Handball-Verbandsliga

HSV als Außenseiter zum Neuling

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Mit der HSV nach Dortmund: Kai Henning.

Werdohl – Bereits am Sonntag startet Handball-Verbandsligist HSV Plettenberg/Werdohl ins Sportjahr 2019, und zwar direkt mit einem Pflichtspiel: Um 17 Uhr wird in der Sporthalle Kreuzstraße in Dortmund das Nachholspiel vom 10. Spieltag beim Neuling TuS Westfalia Hombruch ausgetragen.

Ob das Team von Kai Henning ausgerechnet in Dortmund den Abstiegsplatz zu verlassen weiß, ist zumindest sehr fraglich. Die HSV-Handballer fahren als Außenseiter in den Ruhrpott. Zum einen, weil die Westfalia ein richtig gutes Team beisammen hat, das nach dem Aufstieg im Sommer mit den beiden langjährigen Mendener Oberliga- und Drittliga-Leistungsträgern Marcel Vogler und Ansgar Heunemann noch einmal signifikant verstärkt worden ist. 

Zweiter Punkt, der wenig optimistisch stimmt im HSV-Lager, ist die Personallage. Fehlen werden am Sonntag Scheerer, Traumüller (beide verletzt), Winkelsträter, Meckel (beide krank) und Jugoslav Lakic (verhindert). Da die Spieler, die aus der A-Liga-Reserve hätten helfen können, am Sonntag keine Zeit haben, fährt Coach Kai Henning mit einem 11er-Kader in den Ruhrpott. 

„Natürlich hängen die Trauben am Sonntag hoch, aber wenn wir eine ähnliche Leistung wie in der ersten Halbzeit in Haltern zeigen, dann ist immer etwas möglich", sagt Henning und hofft auf eine Überraschung

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