HSV sieht beim 19:27 gegen Senden kein Land

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Für Michel Lengelsen (rechts) und Plettenberg/Werdohl gab es gegen Senden nichts zu holen.

Werdohl - Nach knapp vierwöchiger Pause ist die HSV Plettenberg/Werdohl am Samstag mit einer Niederlage in die Schlussphase der Saison gestartet. Gegen den ASV Senden unterlag der Handball-Verbandsligist in der Sporthalle am Riesei mit 19:27 (9:15).

Die personell geschwächte Sieben von HSV-Trainer Friedhelm Ziel hatte gegen die erwartet starke Sendener Abwehr einen enorm schweren Stand, auch wenn der Start mit einer 4:2-Führung für die Lennetaler (7.) noch verheißungsvoll schien.

Dann aber glich der ASV zum 4:4 aus (10.) und übernahm in der Folge endgültig das Kommando. Nach dem 7:11 (21.) aus HSV-Sicht nahm Ziel seine Auszeit, tauschte nach dem per Siebenmeter erzielten 7:12 der Münsterländer seinen Torhüter Gerstberger gegen Meckel aus. Doch die Maßnahmen des Coaches aus Lüdenscheid fruchteten nicht, Senden erarbeitete sich einen recht komfortablen 15:9-Vorsprung zur Pause.

Auch im zweiten Durchgang fanden die Hausherren im Angriff um den weitgehend abgemeldeten Rückraum-Shooter Marc Bardischewski kein rechtes Mittel. Beim 15:25 (50.) schraubte der ASV den Vorsprung erstmals auf zehn Tore und geriet bis zum Ende nicht mehr wirklich in Gefahr.

Beste Werfer bei Plettenberg/Werdohl waren Nils Scheuermann und Pierre van der Hurk mit jeweils vier Treffern.

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