HSV Plettenberg/Werdohl siegt gegen Recklinghausen

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Plettenberg - Geschafft! Die HSV Plettenberg/Werdohl gewinnt nicht nur 31:25 (15:11) gegen die PSV Recklinghausen, sie entscheidet im Duell mit dem Tabellennachbarn der Handball-Verbandsliga auch den direkten Vergleich für sich und verlässt damit einen direkten Abstiegsplatz.

Standing Ovations bekam die Sieben von HSV-Trainer Friedhelm Ziel von ihren Fans nach dem Abpfiff spendiert. Nicht unbedingt für eine hochklassige Leistung, aber für ihr Engagement, ihre Nervenstärke und ihre Beharrlichkeit. Und für einen abermals starken Torwart Marcel Kämmerer, sowie ein Kollektiv, das zusammengehalten hat.

Es war ein Abstiegsspiel, wie es zu erwarten war. Beide Teams leisteten sich für Verbandsliganiveau relativ viele Fehler. Doch die HSV war letztlich diese Hand voll Treffer besser als die PSV. Ab Mitte der ersten Halbzeit übernahmen die Gastgeber die Führung und gaben das Heft bis zum Abpfiff auch nicht mehr aus der Hand.

Mitte der zweiten Halbzeit schien die HSV Probleme zu bekommen, fing sich dann aber wieder. Bardischewskis Treffer zum 28:24 (57.) und Lakics 29:24 brachten die Entscheidung. Mit zehn beziehungsweise fünf Treffern waren diese beiden Spieler auch die erfolgreichsten Schützen auf Seiten der HSV.

Die PSV habe mehr Nerven gezeigt, meinte HSV-Trainer Friedhelm Ziel nach dem Abpfiff. - Von Markus Jentzsch

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