Handball

HSG: Julius Hahn fällt länger aus

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Julius Hahn (links) fehlt der HSG aufgrund eines Bänderrisses für mindestens sechs Wochen.

Lüdenscheid - Improvisationskunst wird beim Handball-Landesligisten HSG Lüdenscheid dieser Tage wieder groß geschrieben: Freute sich die Bezirksliga-Reserve der Bergstädter am Wochenende im Trainingslager noch über eine „volle Kapelle“ bis auf den verletzten Neuzugang Marius Rohr, muss Landesligacoach Friedhelm Ziel am Dienstag überhaupt erst einmal schauen, ob er ein spielfähiges Teams ins Testspiel beim Dortmunder Staffel-3-Landesligisten ATV Dorstfeld (Anwurf: 20.15 Uhr, Sporthalle Dorstfeld) schicken kann.

 „Wir müssen auf jeden Fall mit einem Schmalspuraufgebot antreten“, verweist der Coach auf die feststehenden Ausfälle von Phil Lausen (krank), Lukas Weichelt (Spätschicht), Julius Hahn (sechs Wochen Pause wegen eines Bänderrisses), Alex Nitsch (berufsbedingt) und Marcel Fenner (Urlaub), was ihm besonders in der Rückraummitte Probleme bereitet. 

Aushelfen soll dort deshalb der „Mann für alle Fälle“, Gegenstoßspezialist Kevin Plate. Fragezeichen gibt’s bei den Bergstädtern freilich auch noch am Kreis, denn Mario Hurlbrink und Rick Behnke-Schoos mussten zuletzt erkrankt pausieren. 

„Fallen beide aus, wird Onur Celikkaya aus der ‘Zweiten’ einspringen“, erklärt Trainer Friedhelm Ziel. Keine guten Voraussetzungen für den Vergleich mit der Hergert-Sieben, die sich nach Platz drei in der Vorsaison mit den Routiniers Jürgen Lepine und Florian Edeling vom OSC Dortmund noch verstärkt hat. 

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