Niederlagen für märkische Landesliga-Handballerinnen

Entwischt: Die Neu-Lüdenscheiderin Saskia Oppl (links) ist an der Ex-Lüdenscheiderin Janina Druskus vorbeigekommen. Foto: Krüger

Lüdenscheid/Kierspe -   Die Landesliga-Handballerinnen aus Lüdenscheid und dem Volmetal bezogen am Samstagabend zum Start in die neue Saison Niederlagen. Die SG Kierspe-Meinerzhagen unterlag beim Vizemeister des Vorjahres, der HSG Gevelsberg/Silschede, 15:20 (7:9). Für die HSG Lüdenscheid setzte es bei der hoch gehandelten HSG Hohenlimburg ein 21:26 (11:13).

Von Marcus Kleinhofer und Axel Krüger

Die Spielgemeinschaft aus dem oberen Volmetal lief in der Gevelsberger Sporthalle West stets einem Rückstand hinterher – der wuchs allerdings erst in den letzten zehn Minuten der Partie auf fünf Tore an. Eine gute Viertelstunde brauchten die Kiersper und Meinerzhagener Spielerinnen, um ihr erstes Tor aus dem Feld zu werfen – es war der Treffer zum 3:5 aus ihrer Sicht. Beste Werferin bei den Gästen war Linkshänderin Johanna Voit-Lenkat, die fünfmals ins Schwarze traf.

Coach: In kämpferischer Hinsicht überzeugend

Trotz der Niederlage in der Hohenlimburger Rundturnhalle war Christian Köster, Trainer der Landesliga-Damen der HSG Lüdenscheid, sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams. Vor allem in kämpferischer Hinsicht zeichneten sich die Bergstädterinnen aus, die das Match bis zum 9:9 gänzlich offen hielten.

Seinen knappen Vorsprung zur Pause baute das Hohenlimburger „Famlien-Unternehmen“ um Natalie Funke-Kamann nach der Pause aus – in dieser Phase gelang der Lüdenscheider Sieben in acht Minuten nur ein Tor, die Gastgeberinnen zogen auf 18:12 davon. Danach starteten Birte Hofmann (6 Tore), Saskia Oppl (6/3) und Co. noch einmal eine Aufholjagd, die sie bis auf 19:21 (49.) heranbrachte. In der Folge spielte die Mannschaft von Hohenlimburgs Trainer Sascha Schmoll ihre Stärke im Rückraum aus, der Abstand wuchs wieder auf fünf Treffer.

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