SGSH: Nächster Test gegen Spenge

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Neuzugang im SGSH-Dress: Natko Merhar.

Schalksmühle - Nur zwei Tage nach dem ersten Testspiel gegen TV Hüttenberg spielt die SG Schalksmühle-Halver wieder am Löh: Am Samstag um 17 Uhr empfängt der Drittligist die Oberliga-Handballer aus Spenge.

Es lässt sich gut an am Schalksmühler Löh: Beim 30:33 (14:15) am Donnerstagabend gegen den TV Hüttenberg war der Anhang von Handball-Drittligist schon sehr angetan von der Darbietung des Grasediek-Teams. So gut gelaunt gar, dass in der zweiten Halbzeit der Fanchor dem Geburtstagskind Julian Mayer während des Spiels ein Ständchen brachte. 23 Jahre alt wurde der Linkshänder, der an seinem Ehrentag zweimal erfolgreich war.

SGSH-Trainer Mathias Grasediek nahm aus 60 Minuten, denen man den Testspielcharakter kaum anmerkte, viel Positives mit. „Das Rücklaufverhalten hat mir schon sehr gut gefallen, und auch das Tempo in der Vorwärtsbewegung“, sagt der Diplom-Sportlehrer, für den das Hüttenberg-Spiel die 20. Saisonvorbereitung als Trainer am Löh eingeläutet hat. Auch ohne Dmytruszynski (noch im Urlaub), Ruskov und Diehl (beide verletzt) deutete der neue Kader an, welche Möglichkeiten in ihm stecken.

Neuer Trainer beim TuS Spenge

Was auf die knappe Niederlage gegen einen Zweitliga-Absteiger nun gegen einen Westfalen-Oberligisten folgt? Am Samstag wird es zu begutachten sein. Der TuS Spenge hatte im Vorfeld der Saison nach einem Test angefragt. Diesem Wunsch der Ostwestfalen, die lange Jahre ein Konkurrent der SGSH auf Augenhöhe waren, ist der Drittligist gerne nachgekommen. Die Partie findet um 17 Uhr am Löh statt. Aus dem Kader des ersten Tests werden Bastian Munkel (allergische Reaktion) und Lutz Weßeling (privat verhindert) fehlen.

Der TuS Spenge wurde in der vergangenen Saison Vizemeister der Oberliga Westfalen, allerdings mit sechs Punkten Rückstand auf den Neu-Drittligisten TuS Volmetal. In der neuen Saison werden die Ostwestfalen von Dirk Elschner trainiert, der von den Sportfreunden Loxten nach Spenge gewechselt ist. Der bisherige Chefcoach, Heiko Holtmann, hatte erst im Juni aus privaten Gründen (Schlaganfall der Ehefrau) sein Traineramt zur Verfügung gestellt.

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