Gegen Ilper, Cengiz und Co. gibt es nichts zu holen

Mit zwölf Toren – davon drei verwandelte Siebenmeter – war Phil Lausen bester HSG-Werfer. Foto: Hellwig

Hagen - Die individuelle Klasse, die die Drittvertretung des VfL Eintracht Hagen aufbot, war zu viel für Handball-Landesligist HSG Lüdenscheid. 31:26 (14:12) setzten sich die Gastgeber in der Sporthalle Mittelstadt gegen die Bergstädter durch.

Von Jörg Hellwig

Vor allem der Innenblock der Hagener, die sich mehr noch als die Lüdenscheider ein Polster zu den Abstiegsplätzen verschaffen müssen, war imposant. Die Regional- beziehungsweise Drittliga-erfahrenen Jörn Ilper, Levent Cengiz und Patrick Lütgenau liefen bei der Eintracht auf und hatten großen Anteil daran, dass die HSG während der 60 Minuten nie in Führung lag.

Drei-Tore-Lauf zum 19:10 bricht der HSG das Genick

Mit einem guten Jörn Bahr im Tor sowie starker Deckungsarbeit hielten die Gäste das Spiel allerdings offen (7:7, 15.; 16:14, 35.), ehe ein Drei-Tore-Lauf der Volmestädter zum 19:10 dem Nebert-Team das Genick brach. Bis auf 30:20 (54.) zog die Eintracht-„Dritte“ davon, ehe Ilper und Cengiz Ruhepausen bekamen. Danach arbeitete sich die HSG wieder heran, doch ein Punktgewinn lag am Samstagabend nicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

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