Eine bekannte Konstellation

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Das dritte Mal in Folge nach der Osterpause bekommen es Moritz Winkhaus und die HSG mit einem Kellerkind zu tun.

Lüdenscheid - Wenn die HSG Lüdenscheid am vorletzten Spieltag bei RE Schwelm gastiert (Samstag, 18 Uhr/Sporthalle Schwelm-West), dann ist zumindest die Konstellation für die Bergstädter eine bekannte.

Denn nach den verloren gegangenen Duellen beim TuS Volmetal II (16:29) und gegen Eintracht Hagen IV (23:26) bekommt es die bereits gerettete Mannschaft von HSG-Trainer Volker Schnippering das dritte Mal in Folge mit einem Konkurrenten zu tun, der noch mitten im Abstiegskampf steht, dementsprechend wohl „bis an die Zähne bewaffnet“ auftreten wird.

Sukzessive haben die Gastgeber in den letzten Wochen und Monaten personell nachgebessert, in Person von unter anderem Dralus, Thäsler und Kleinschmidt geballte Routine verpflichtet. Dem Vernehmen nach soll morgen auch der Ex-Lüdenscheider Peter Chwalek mitwirken. Schienen die Schwelmer nach der Osterpause mit Kantersiegen in Wellinghofen (31:21) und gegen Hagen III (36:22) auf einem guten Weg zu sein, so war das letztwöchige 28:39 bei Borussia Höchsten, verbunden mit dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz, ein herber Rückschlag.

„Das wird von Schwelmer Seite mit Sicherheit ein körperlich höchst intensives Spiel. Wollen wir nicht ein böses Erwachen erleben, gilt es von Beginn an voll dagegen zu halten“, möchte Schnippering zumindest an die zweite Halbzeit des Hagen-Spiels anknüpfen, gibt zudem vor, gegen die teils schon älteren Herrschaften das Tempo so lange wie möglich konstant hochzuhalten. Personell sieht es eher durchwachsen aus: Mit Wernscheid steht nur ein Keeper zur Verfügung, dafür stoßen Jaschke und Froitzheim wieder dazu.

HSG: Wernscheid – Bölling, Baberg, Füller, Fenner, Jaschke, Winkhaus, Lausen, Miossec, Froitzheim

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