Schwaches Fath-Team scheitert an hoher Fehlerquote

Neunfacher Torschütze: Falk Baberg.

Lüdenscheid – Statt Abschied in die obere Tabellenhälfte heißt es für Handball-Landesligist HSG Lüdenscheid im Jahresschlussspurt eher, die Abstiegszone auf Abstand zu halten. Nach schwacher Leistung verlor die Fath-Sieben am frühen Samstagabend jedenfalls völlig verdient 21:27 (10:13) gegen die TG Rote Erde Schwelm, die mit dem dritten doppelten Punktgewinn in Folge in der Tabelle an den Bergstädtern vorbeizog.

Von Jörg Hellwig

Die Gastgeber fanden trotz lautstarker Kulisse nie zu ihrem Spiel und leisteten sich zahlreiche technische Fehler, die der Henning-Sieben immer wieder zu leichtem Ballbesitz verhalfen. Die stellte mit einer 5:0-Führung früh die Weichen in Richtung Auswärtssieg. Dass die HSG nach dem 4:9 gegen die stabile TG-Deckung mit dem hervorragenden Litzki zwischen den Pfosten nicht vollends den Anschluss verlor, verdankte sie in der Schlussphase von Halbzeit eins, in der Wüllner einen Ellenbogen ins Gesicht bekam und mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht werden musste, allein dem energischen und treffsicher werdenden Baberg.

Doch auch der konnte nach dem Drei-Tore-Rückstand zum Seitenwechsel nicht verhindern, dass der Gast beim 16:10 wieder enteilt war und letztlich nie mehr in Gefahr geriet, die Punkte in Lüdenscheid lassen zu müssen. Erfolgreichster HSG-Werfer war Baberg (9/2), bei den Gästen trafen Meuren (6/1), Rode (5/1), Möller (5) am besten.

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