HSG-Frauen kämpfen um Rhythmus

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Fällt gegen Oespel/Kley erkrankt aus: HSG-Kreisläuferin Alina Gurke.

Lüdenscheid - Tabellenbegradigung erster Akt: Vier Tage vor dem mit Spannung erwarteten Nachbarschaftsderby bei den Frauen der SG Schalksmühle-Halver treffen die Landesliga-Handballerinnen der HSG Lüdenscheid am Dienstagabend (20 Uhr, Sporthalle Adolf-Reichwein-Gesamtschule, Eulenweg) auf die Vertretung der DJK Oespel-Kley.

Nach zweieinhalb Wochen Spielpause wieder ein Kaltstart für die Landesligaspielerinnen um Trainer Markus Heß, aber auch beim Gegner aus Dortmund. „Natürlich finden wir kaum einen richtigen Spielrhythmus“, blickt der Lüdenscheider Trainer auf die vergangenen Wochen und Monate mit Herbstferien, stillen Feiertagen und jetzt am Wochenende dem ruhenden Spielbetrieb wegen der Handball-WM der Frauen in Deutschland zurück. Selbst das freie Wochenende, um den Fokus auf den Spitzenhandball der Frauen zu lenken, findet nicht seinen ungeteilten Beifall: „Die Idee ist sicher gut, die Umsetzung lässt Wünsche offen“, kritisiert Heß, denn zwischen erstem und zweiten Spiel der DHB-Auswahl lag praktisch das ganz normale Spielwochenende.

Aber das ist Schnee von gestern, die Konzentration gilt kurzfristig der Aufgabe gegen den aktuellen Tabellendrittletzten, den Heß aber keineswegs an der Tabellenposition messen will: „DJK hat ein ganz junges, tempofestes Team, das in der Vorsaison noch etwas zu grün war, aber bislang einige Spiele nur knapp verloren hat. Das wird eine harte Nuss“, befürchtet er, zumal die HSG neben den Langzeitausfällen personell nicht aus dem Vollen schöpfen kann: Lorena Lange ist beruflich verhindert, Alina Gurke und Rabea Hegemann sind erkrankt.

HSG:  Seckelmann, Langhammer – Hein, Gruhn, Dzelili, Otters, Schäfer, Lausen, Schmale, Lukowski, Worobey, Schmidt

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