Chancenlose HSG-Frauen

Kim-Saskia Malcus versuchte der HSG-Abwehr Stabilität gegen Tabellenführer HTV Sundwig/Westig zu verleihen, war nach ihrer Blinddarm-OP aber auch noch nicht wieder vollständig fit.

Lüdenscheid - Unterm Strich wogen die Ausfälle bzw. Handicaps für die Landesliga-Handballerinnen der HSG Lüdenscheid zu schwer, um auch nur ansatzweise an eine Wiederholung des Hinspielerfolges gegen Tabellenführer HTV Sundwig/Westig zu denken. Mit 17:32 (8:16) zog die Köster-Sieben am Samstag den Kürzeren gegen die Nordkreisler.

Knappe zehn Minuten lang (3:5, 9.) agierten die Bergstädterinnen halbwegs auf Augenhöhe, dann setzten sich die technisch versierten und tempohungrigen Gäste in einem Schwung auf 3:13 (24.) ab. Der 8:16-Pausenrückstand hätte dennoch knapper ausfallen können, doch bei gleich vier besten Gelegenheiten war der HSG das Aluminium des HTV-Tores, das im Übrigen exzellent von Dennise Knoll gehütet wurde, im Weg.

Worobey beste HSG-Torschützin

 Auch nach Wiederanpfiff blieb es einseitig. Immer wenn Sundwig das Tempo anzog, war die HSG chancenlos, und so wuchs der HTV-Vorsprung sukzessive, auch wenn Annika Worobey (mit vier Treffern gleichzeitig beste HSG-Torschützin) und Kolleginnen zumindest kämpferisch nie aufsteckten. Für Sundwig traf Ann-Kristin Stöhr (6) am Besten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare