Klaus Krass neuer Kreisvorsitzender

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Neuer 1. Vorsitzender des Handballkreises: Klaus Krass.

Schalksmühle - Der Handballkreis Lenne-Sieg hat einen neuen 1. Vorsitzenden: Erwartungsgemäß wurde der Lennestädter Klaus Krass am Freitagabend beim ordentlichen Kreistag in der Schalksmühler Jahnhalle zum Nachfolger von Fritz Korte gewählt.

Korte schied nach 42 Jahren Vorstandsarbeit im Kreis und sechs Jahren als Vorsitzender aus - und wurde von der Versammlung mit Standing ovations verabschiedet und zum Kreisehrenmitglied ernannt.

Klaus Krass geht mit einem punktuell veränderten Vorstandsteam die Aufgaben der Zukunft. Als 2. Vorsitzender (TK-Vorsitzender) wurde Cornelius Vowinckel (Netphen) zwar ebenso im Amt bestätigt wie Thomas Noelle (LTV 61) als Kassenwart, Arnd Pielhau (HSG Lüdenscheid) als Rechtswart, Erich König (Attendorn) als Frauenspielwart, Roland Jansen (Altena) als Männerspielwart und Meinolf Wagner (Olpe) als Pressewart. Doch es gibt neben Krass noch andere neue Gesichter im Kreisvorstand. Die Nachfolge von Jan-Hendrik Spies als Lehrwart des Kreises tritt der Olper Markus Schürhoff an, der sich vor allem in der Übungsleiter-Schulung im Nachwuchsbereich sehr einbringen will.

Neu ist auch, dass der Kreis mit zwei Kassierern arbeiten wird - zum Stellvertreter Thomas Noelles wurde der Lennestädter Waldemar Wenzel gewählt. Neu ist überdies die Besetzung des Kreis-Spruchausschusses: Auf Anregung von Rechtswart Arnd Pielhau kommen zu den altgedienten Beisitzern Helmut Schubert (Kierspe) und Klaus Plötz (Plettenberg) nun Markus Knuth (SGSH) und Jana Schweisfurth (Netphen) hinzu.

Alarmierender Team-Rückgang

Neben den Vorstandswahlen standen Berichte und Ehrungen im Zentrum der Delegierten-Konferenz, an der 49 Vereinsvertreter teilnahmen. Fritz Korte präsentierte in seinem letzten Bericht als Kreisvorsitzender keine schönen Zahlen. Seit dem letzten Kreistag 2012 ist die Zahl der Mannschaften im Kreis Lenne-Sieg von 239 auf 197 zurückgegangen. Während sich das Minus im Seniorenbereich (-8) in Grenzen hält, ist der Rückgang im Jugendbereich (männlich: von 89 auf 51; weiblich: von 40 auf 31) alarmierend.

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