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Quote der technischen Fehler minimieren

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Von: Axel Meyrich

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Phil Lausen und die HSG Lüdenscheid bekommen es am Sonntagnachmittag mit der „Wundertüte“ des HTV Hemer II zu tun.
Phil Lausen und die HSG Lüdenscheid bekommen es am Sonntagnachmittag mit der „Wundertüte“ des HTV Hemer II zu tun. © Meyrich, Axel

Auswärtsspiel beim Schlusslicht. Die Fahrt der Bezirksliga-Handballer der HSG Lüdenscheid führt am Sonntagnachmittag ins Grohe-Forum nach Hemer, wo ab 17 Uhr Aufsteiger HTV Hemer II Gastgeber der Bergstädter ist.

Lüdenscheid - Die Nordkreisler sicherten sich in der Saison 2021/22 mit zwölf Siegen aus zwölf Spielen die Meisterschaft in der Kreisliga Iserlohn/Arnsberg, bilden zudem den Unterbau des HTV-Ex-Oberliga-Teams, so dass HSG-Coach Thorsten Stange die bislang zwei Niederlagen nicht überbewerten will.

„Hemer ist eine Wundertüte. Du weißt nicht, ob es Hilfen aus der 1. Mannschaft gibt“, so Stange, der aber auch gar nicht über Gebühr auf den Gegner schauen möchte. „Wir sind gut beraten, in erster Linie an uns zu arbeiten“, so Stange und meint vor allem die Minimierung jener technischen Fehler, die die HSG zuletzt gegen den TV Lössel zwischenzeitlich in Schwierigkeiten gebracht hatte (23:23). Andererseits: „Die Moral ist intakt“, freute sich Stange, nachdem sein Team in der Schlussphase einen 6-Tore-Rückstand noch egalisiert hatte.

Verzichten muss die HSG bei ihrem „Unternehmen Auswärtssieg“ auf Sascha Pennekamp, Philipp De Bie und Niklas Lüsebrink.

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