TS Evingsen entschiedet Stadtderby für sich

Evingsens Alexander Lüling hatte gegen die Manndeckung einen schweren Stand. Foto: Schäfer

Altena -  Der Jubel war groß bei Handball-Bezirksliga-Aufsteiger TS Evingsen. Das erste Altenaer Stadtderby unter Punktspielbedingungen seit der Auflösung der Spielgemeinschaft HEA Altena entschied die Heinemann-Sieben 27:21 (11:10) gegen den VfB Altena für sich. Allerdings war das Ergebnis deutlicher, als es der Spielverlauf über weite Strecken hatte erwarten lassen.

Von Lars Schäfer

So gehörte die erste Viertelstunde dem VfB, der mit kurzer Deckung gegen Alexander Lüling der TSE das Leben schwer machte und 6:1 führte (12.). Nach und nach kämpften sich die Evingser, bei denen Torhüter Pascal Hoinka eine ganz starke Leistung zeigte, ins Match, legten nach der 10:6-Führung des VfB einen 5:0-Lauf hin und gingen dank Max Heinemanns verwandeltem Siebenmeter drei Sekunden vor der Halbzeit mit einem 11:10 in die Pause.

VfB hält das Spiel bis zum 17:17 offen

Die VfB-Handballer hielten das Spiel bis zum 17:17 (47.) offen, ehe ein zweiter Lauf ohne Gegentor – diesmal sogar sechs Treffer in Folge – die Partie entschied. Grundstein dafür war, dass TSE-Spielertrainer Boris Heinemann sich selbst einwechselte und im Innenblock VfB-Spielertrainer Robert Csunderlik aus dem Spiel nahm. Darüber hinaus hielt Hoinka in dieser Phase auch noch einen Dragila-Siebenmeter – so war beim 23:17 (53.) die Vorentscheidung gefallen.

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