Gymnastik

DJK Eintracht sorgt in Westfalen für neuen Schwung in der Synchrongymnastik

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Lisa Petrikat fährt im Team mit Lara Wengenroth nach Ulm.

Lüdenscheid - Die Übungen waren sehr schön anzusehen, der Wettkampf allerdings auch ein wenig bizarr: Am Sonntagmorgen beim Westfalencup der Synchrongymnastik in der Halle der Richard-Schirrmann-Realschule am Buckesfeld nahmen gerade vier Gymnastinnen teil.

„Immerhin haben wir eine zweistellige Zuschauerzahl gehabt“, stellte Michael Wiek mit einem Augenzwinkern fest, der die Übungen gemeinsam mit Mareen Schwartmann (Kampfrichter-Obfrau in Westfalen aus Detmold) und Yvonne Lelitko (Fachwartin Gymnastik & Tanz im Westfälischen Turnerbund aus Bochum) wertete. 

Die vier Teilnehmerinnen kamen allesamt von der DJK Eintracht Lüdenscheid, die angesichts ihres Interesses an diesem Wettkampfformat auch direkt den Westfalencup ausrichten durfte. „Es ist eigentlich schade, dass es da nicht mehr Interesse in Westfalen gibt“, stellte Trainerin Tina Wiek am Rande der Vorträge fest, „die Wettkämpfe sind bei Deutschen Turnfesten immer ein Highlight. Und die neuen Übungen sind attraktiv, gehen fast schon in Richtung Kürübungen. Die Handgerättechnik wird da schon enorm geschult.“

Den Westfalencup in der Stufe P9 sicherten sich mit 33,4 Punkten für ihre drei Darbietungen mit Seil, Keulen und Reifen Lara Wengenroth und Lisa Petrikat. Die Stufe P7 gewannen mit 41,6 Punkten Manou Marlene Wiek und Lena Weinbrecher. Das Quartett aus Lüdenscheid freut sich nun auf den Deutschland-Cup, der am 28. März in Ulm stattfindet und bei dem die DJK-Gymnastinnen den WTB vertreten dürfen.

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