Zejnullahus „unvergessliche Zeit auf Schalke“

Fitim Zejnullahu an der Seite von Torsten Fröhling (links) und Tomasz Waldoch (rechts).

Werdohl - Es waren zehn Tage, die Fitim Zejnullahu so schnell nicht vergessen wird. Zehn Tage, an denen der Noch-Trainer des Iserlohner Fußball-A-Kreisligisten SpVgg Nachrodt und zukünftige Cheftrainer des Landesligisten FSV Werdohl bei „seinem“ FC Schalke 04 nachhaltige Eindrücke und Erfahrungen sammeln durfte. Zejnullahu hospitierte bei der U23 der Königsblauen – und erlebte den Regionalliga-Aufstieg der Mannschaft von Torsten Fröhling hautnah mit.

„Ich bin dem FC Schalke 04 einfach nur dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe. Was ich auf Schalke aus den zehn Tagen in den Osterferien mitgenommen habe, das hat mich sportlich enorm weitergebracht“, sagt der 36-jährige Werdohler, der sich bei der Knappenschmiede um eine Hospitation im Leistungsbereich beworben hatte und dann „mega happy“ war, als die Zusage vom Revierklub ins Haus flatterte.

„Ich war mittendrin im Trainingsbetrieb der U23, durfte sogar Übungen leiten und saß beim 7:0 gegen die Sportfreunde Siegen, mit dem der Aufstieg in die Regionalliga ja perfekt gemacht wurde, mit auf der Bank. Das war unbeschreiblich und werde ich nicht vergessen“, betont Zejnullahu.

Er sei von der Mannschaft, insbesondere aber vom Trainerstab um Trainer Torsten Fröhling und „Co“ Tomasz Waldoch, dem ehemaligen Profi-Innenverteidiger, „überragend gut“ aufgenommen worden. „Das sind alles großartige Typen mit unfassbarer Erfahrung und Fachwissen. Für mich war es ein absolutes Highlight, im Trainingsbetrieb, bei den Videoanalysen oder auch bei der Ansprache ans Team dabei gewesen zu sein“, verdeutlicht der Werdohler, der in diesen besonderen Tagen bei den Königsblauen auch den einen oder anderen Profi der Bundesliga-Mannschaft von S04-Jahrhunderttrainer Huub Stevens kennenlernen durfte und diese Zeit schlichtweg nur genoss.

„Ich bin großer Schalke-Fan. Dass ich jetzt noch bei diesem großartigen Verein hospitieren durfte, das war für mich ein großartiges Geschenk. Wie gesagt: Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung.“

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