Fußball

RSV Meinerzhagen bewirbt sich für die Regionalliga

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RSV-Vorsitzender Dirk Rebein

Meinerzhagen – Die Hausaufgaben sind erledigt: Fristgerecht – bis zum heutigen 31. März müssen die Unterlagen beim Westdeutschen Fußballverband (WDFV) vorliegen – hat Fußball-Oberligist RSV Meinerzhagen den Zulassungsantrag zur Regionalliga-Saison 2020/21 eingereicht.

Den größten Raum beim Bewerbungsverfahren habe der Nachweis der geforderten Sicherheitsstandards eingenommen, erklärte RSV-Vorsitzender Dirk Rebein auf Nachfrage. In Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsdienst musste ein Sicherheitskonzept für die Regionalliga-Heimspiele im Stadion an der Oststraße erarbeitet werden. Gemäß der WDFV-Vorgaben wird es bei einem Sprung in die 4. Liga auch noch kleinere bauliche Veränderungen im Stadion an der Oststraße geben: Durch entsprechende Einzäunung muss auf der Gegentribüne ein separater Bereich nebst eigenem Eingang für die Gäste-Fans geschaffen werden.

Was die geforderte Bankbürgschaft in Höhe von 35000 Euro angeht, so zeigt sich der Westdeutsche Fußballverband in Corona-Zeiten kulant: Anders als ursprünglich gefordert müssen die Vereine die Bürgschaft nun erst kurz vor Saisonstart nachweisen.

Ungeachtet der noch ausstehenden sportlichen Qualifikation – zum Aufstieg in die Regionalliga berechtigen die Oberliga-Plätze eins und zwei – hatten neben dem RSV Meinerzhagen noch Rot-Weiß Ahlen, der FC Eintracht Rheine und nach Rücknahme seines zunächst angekündigten Aufstiegsverzichts auch der SC Wiedenbrück bekundet, sich für die Regionalliga bewerben zu wollen.

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