Fußball-Landesliga

Düsterloh-Kicker empfangen die SpVg Olpe

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Der TuS Langenholthausen um Dominik Guntermann empfängt die SpVg Olpe.

Am 2. Spieltag der Fußball-Landesliga geht der TuS Langenholthausen mit breiter Brust in seine Heimpremiere gegen die SpVg Olpe. Die Partie wird am Sonntag um 15 Uhr in der Düsterloh-Arena angepfiffen.

Langenholthausen - 3:0-Sieg im Westfalenpokal-Erstrundenduell gegen den Westfalenligisten Wacker Obercastrop, 4:2-Erfolg zum Punktspielstart in Bad Berleburg: Die ersten 180 Minuten der neuen Saison hätten für die Düsterloh-Kicker kaum besser verlaufen können. Die Gäste aus Olpe feierten ebenfalls am vergangenen Sonntag einen „Dreier“, besiegten den TSV Weißtal im Kreuzbergstadion mit 2:0. Zuvor aber hatte es für die Mannschaft von Trainerfuchs Ottmar Griffel zwei Pflichtspielniederlagen gesetzt. Im Westfalenpokal gab es auf eigenem Platz ein 2:4 gegen das klassengleiche Team von Türkspor Dortmund 2000, im Kreispokal ein 1:3 gegen den Ligarivalen Rot-Weiß Hünsborn. Die Pokal-Wettbewerbe sind also schon gelaufen für die Olper, die sich voll und ganz auf die Meisterschaft konzentrieren können und am Düsterloh sicherlich versuchen werden, mindestens einen Zähler mitzunehmen.

Über die Gäste aus Olpe um Torjäger Jannik Buchen wurde beim TuS in der zurückliegenden Trainingswoche gar nicht mal so viel gesprochen, sondern viel mehr „über die eigenen Schwächen und Stärken“, wie der kickende Co-Trainer Tim Rademacher erklärt. Schließlich wollen die Langenholthausener vor eigenem Publikum der Spielvereinigung ihr Spiel aufzwingen und sich eben nicht nach den Olpern richten. „Wir haben einen Lauf und die ersten zwei Pflichtspiele gegen einen starken Westfalenligisten und bei einer schwer zu bespielenden Mannschaft von Bad Berleburg gewonnen. Ziel ist es, am Sonntag zuhause den nächsten Sieg einzufahren“, so Tim Rademacher.

Beutler, Hoffmann und Ochs kehren in das Aufgebot zurück, fehlen werden Schröder (Urlaub), Apolinarski und Schulte-Schmale (beide verletzt). Letztgenannter war in Bad Berleburg nach einem Zweikampf auf die Schulter gefallen und musste ins Krankenhaus. „Ein MRT-Termin steht noch aus, die Schulter ist soweit aber stabil“, berichtet Tim Rademacher.

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