FSV Werdohl im ersten Testspiel remis gegen SpVg Olpe

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Unentschieden gegen Westfalenligist SpVg Olpe: Muammer Topcu (rechts) und die FSV Werdohl.

Werdohl - Mit dem gleichen Ergebnis wie im vergangenen Jahr hat Fußball-Landesligist FSV Werdohl sein erstes Testspiel in der Vorbereitung zur neuen Saison hinter sich gebracht. Auf dem Naturrasen am Riesei trennte sich die Elf von Trainer Manuel Sander vom Westfalenligisten SpVg Olpe mit 1:1 (1:1).

Vor fast genau einem Jahr hatten die Lennetaler ihren ersten Formcheck beim Olper Liga-Konkurrenten FC Iserlohn ebenfalls mit 1:1 bestritten. Damals wie auch am Sonntag präsentierten sich die Werdohler nach wenigen Tagen respektabel gegen einen klassenhöheren Kontrahenten, auch wenn der Start gegen die von Ex-Profi Marek Lesniak trainierten Olper etwas in die Hose ging. 

Einen wuchtigen Kopfball lenkte FSV-Torwart und -Sportchef Alexander Schmale zunächst noch an die Latte, den Nachschuss von Thomas Ziegler grätschte der Schlussmann jedoch einen Tick zu spät von der Linie – 0:1 (5.). In der Folge waren beide Teams zwar bemüht, den Vorwärtsgang einzulegen, doch war zuweilen – nicht verwunderlich angesichts des frühen Zeitpunktes der Partie – noch ein wenig Sand im Getriebe. Mit der taktischen Arbeit ihrer Mannschaften schienen beide Trainer indes zufrieden. 

Die Werdohler, die mit Schmale, Michael Hines, Kevin Mrohs, Nico Spais, dem vorsichtshalber früh wieder ausgetauschten Redouane El Alami und Volkan Karadag sechs Neuzugänge in der Startformation aufgeboten hatten, besaßen vor dem Pausenpfiff drei gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Julian Kroll köpfte nach Eckball von Lukas Kessler neben den Olper Kasten (28.). Kessler selbst wurde nach schönem Zuspiel per Lupfer erst noch wegen Abseits zurückgepfiffen (41.), war wenig später nach Querpass von Sturmpartner Muammer Topcu dann aber per Hackentrick mit dem 1:1-Ausgleich zur Stelle (45.+2). 

In Durchgang zwei wechselten beide Teams munter durch, Chancen gab es auf beiden Seiten, weitere Treffer fielen aber nicht. „Ein paar Sachen waren schon ganz ordentlich“, bilanzierte Sander. „Auch die Neuen machen einen guten Eindruck.“

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