Fußball-Landesliga

Die schöne Erinnerung ans Hinspiel macht dem Zejnullahu-Team Mut

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Die FSV Werdohl erwartet am Sonntag den SV Hüsten am Riesei.

Werdohl – Obwohl das Auswärtsspiel in Hünsborn in der vergangenen Woche witterungsbedingt ausfiel, blieb die FSV Werdohl in der Landesliga dank der Niederlagen des VfL Bad Berleburg und des SC Drolshagen auf Nichtabstiegsplatz zwölf. Und genau diese Position gilt es am Sonntag (15 Uhr) zu verteidigen, wenn der SV Hüsten 09 am Riesei gastiert.

Die Erinnerungen an den ersten Vergleich mit den 09er sind bei der FSV richtig gute. Mit 3:2 setzten sich die Lennetaler auf dem Kunstrasen-Nebenplatz des Stadions Große Wiese im Hinspiel durch und bejubelten seinerzeit die ersten Punkte in dieser Saison. Bis dato war es aber auch das einzige Auswärtsspiel, in dem die Werdohler Zählbares entführen konnten. 

Zehn ihrer bislang 13 Punkte holte die FSV nämlich am Riesei. Am Sonntagnachmittag sollen diese anständige Heimbilanz unbedingt aufgehübscht, der Hinspielerfolg wiederholt und die noch sechs Punkte besser gestellten Hüstener mit in den Abstiegssumpf gezogen werden. 

„Hüsten hatte nach gutem Start Probleme durch Verletzungen von Leistungsträgern, was zum Teil auch deren Situation erklärt. Treten sie aber mit vollem Paket an, dann ist das eine ganz andere Mannschaft, die jedem Gegner weh tun kann. Steffen Kern zählt für mich zu den besten drei Stürmern der Liga, Lukas Gebhardt und Christopher Gierse sind auch richtig gute Kicker. Wie gesagt: Bei denen hängt viel davon ab, mit welcher Besetzung sie auflaufen können“, meint FSV-Trainer Fitim Zejnullahu. Bei der letztwöchigen 1:4-Heimniederlage der 09er gegen Titelkandidat Erlinghausen schied Lukas Gebhardt verletzungsbedingt aus, dem Vernehmen nach wird er dem Borschel-Team am Riesei fehlen. 

Christopher Fanieng fehlt der FSV

„Es wird so oder so eine Riesenaufgabe für uns, für die wir aber bereit sind. Wir wollen wieder maximal unangenehm sein und spielen auf Sieg. In den Heimspielen gegen Langenholthausen und Drolshagen haben wir jeweils sehr spät den Ausgleich kassiert. Diesmal wollen wir alles dafür tun, damit die drei Punkte in Werdohl bleiben. Die Trainingswoche war gut, obwohl uns die Spielpause nicht wirklich gepasst hat. Die Jungs sind aber heiß und bereit für eine Vollgas-Veranstaltung“, so Zejnullahu. 

Verzichten müssen die Werdohler auf Christopher Fanieng, der über Rückenbeschwerden klagt.

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