FSV Werdohl bezwingt TuS Sundern mit 5:0

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In der ersten Halbzeit tat sich die FSV Werdohl um Gian-Marco De Luca (rechts) gegen den TuS Sundern noch schwer. Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren am Riesei aber noch zu einem ungefährdeten 5:0-Erfolg.

Werdohl - Dejà-vu für die FSV Werdohl: Wie schon beim 3:4 in Iserlohn unter der Woche, überzeugte der heimische Fußball-Landesligist auch im abschließenden Test vor dem Punktspielstart erst in Halbzeit zwei. So stand am Sonntag gegen den TuS Sundern am Ende ein verdienter 5:0 (0:0)-Erfolg.

Ähnlich wie im Iserlohner Hembergstadion am vergangenen Mittwoch, begann die Begegnung gegen den Staffel-4-Bezirksligisten gemächlich und ohne große Höhepunkte. „In der ersten Halbzeit gab es wenig Tempo von beiden Seiten“, analysierte auch FSV-Trainer Marco Sadowski nach Schlusspfiff.

Ein Freistoß von Lukas Kessler (10.), der keinen Abnehmer fand, gehörte noch zu den gefährlicheren Szenen rund um den Strafraum der Gäste. Auf der Gegenseite bot sich Sunderns Angreifer Alexander Majka eine Doppelchance, doch die Hausherren brachten jeweils ein Abwehrbein dazwischen, sodass FSV-Torhüter Marcus Grete nicht eingreifen musste.

Offensive Spielkunst gab es erst nach dem Seitenwechsel zu beobachten. Technisch anspruchsvoll brachte Kessler eine Flanke mit dem Außenrist in den Strafraum. TuS-Keeper Marc Kinnbacher griff ins Leere, sodass Werdohls Kapitän Manuel Sander den Ball nur noch zum 1:0 ins leere Tor schieben musste (50.). Wenig später landete ein Freistoß von Dominik Schwenck auf dem Kopf des eingewechselten Dennis Strongface – 2:0 (56.).

Wieder vergingen keine zehn Minuten, ehe Rückkehrer Kessler einen Schuss aus 20 Metern zum 3:0 unterbrachte (64.). Schließlich wurde auch noch Rechtsverteidiger Matthes Schröder für seinen mutigen Vorstoß nach Kessler-Flanke mit dem Treffer zum 4:0 belohnt (77.). Kessler war es schließlich auch, dem es vorbehalten war, den 5:0-Endstand zu erzielen (80.).

„Unser Ziel war, zu Null zu spielen. Das haben wir geschafft“, unterstrich Sadowski mit Blick auf die diesmal stabile Defensive. Am kommenden Sonntag reist die FSV zum Landesliga-Start bei RW Erlinghausen. - Von Christian Müller

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