Fußball-Landesliga

Mayer-Team stellt sich auf "ganz viel Arbeit" ein

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Tim Rademacher und der TuS LA hoffen gegen Erlinghausen auf das Ende der Durststrecke.

Langenholthausen – Mit dem 4:1-Derbysieg beim A-Kreisligisten SG Holzen/Eisborn löste Landesligist TuS Langenholthausen seine Aufgabe im Arnsberger Kreispokalwettbewerb am Mittwochabend souverän, zog ins Halbfinale ein und kam dadurch dem „Finale daheim“ ein großes Stück näher. Im Pokalwettbewerb geht es erst im neuen Jahr weiter für den Landesliga-Neuling, der nun die volle Aufmerksamkeit auf die noch anstehenden Punktspiele vor der Winterpause richtet.

Nach fünf sieglosen Spielen in der Meisterschaft soll nach Möglichkeit am Sonntag (14.30 Uhr) in der Düsterloh-Arena ein „Dreier“ eingefahren werden, die bevorstehende Aufgabe aber hat es in sich. Die Mayer-Elf empfängt mit den Rot-Weißen aus Erlinghausen eine Mannschaft, die vor der Saison zu den ganz heißen Titelkanidaten gezählt wurde und als Tabellenvierter mit sieben Punkten Rückstand auf den zuletzt schwächelnden Spitzenreiter SpVg Hagen 1911 das Thema Westfalenliga-Aufstieg sicherlich noch nicht abgehakt haben dürfte – zumal die Rot-Weißen ein Spiel weniger absolviert haben als die „Elfer“. 

„Für mich zählt Erlinghausen zu den stärksten Mannschaften, die diese Liga zu bieten hat. Das ist eine erfahrene Truppe mit einem erfahrenen Trainer und mehreren abgezockten Spielern“, sagt TuS-Trainer Uli Mayer, der die Gäste in der schmucken Düsterloh-Arena in der Favoritenrolle sieht. „Auf uns wartet am Sonntag ganz viel Arbeit, wir werden richtig gefordert werden. Erlinghausen wird uns alles abverlangen“, betont Mayer, „aber genau auf diese Spiele haben wir doch auch letzte Saison hingearbeitet.“ 

Rot-Weiße seit Oktober im Aufwind

Nach der unglücklichen 1:2-Niederlage am vergangenen Sonntag gegen die SpVg Olpe wollen Fischer und Co. die positiven Dinge – und davon gab es insbesondere im ersten Durchgang einige – mitnehmen in diesen 90-Minüter. Der TuS jedenfalls ist gewillt, die Durststrecke in der Liga, die nach dem 4:1-Sieg „auf Schalke“ mit der 0:1-Auswärtsniederlage in Brilon Ende September begonnen hatte, zu beenden. 

Die Gäste aus Erlinghausen befanden sich im Oktober im Aufwind, der Start in den November allerdings war eher mäßig. Bei den VSV Wenden kamen die Rot-Weißen in der vergangenen Woche nicht über ein 1:1 hinaus. Verzichten muss der TuS Langenholthausen am Sonntag erneut auf die verletzten Akteure Torben Ochs, Oliver Haarmann und Felix Schulte-Weber.

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