Fußball-Landesliga

Zwei Neuzugänge für die FSV

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Torjäger Fabian Sedlaczek wechselt von der SpVgg Nachrodt zur FSV Werdohl.

Werdohl - Die Kaderplanungen bei der FSV Werdohl für die Saison 2019/20 schreiten weiter voran. Am Freitag verkündete der kommissarische Sportchef Carsten Minker zwei externe Neuzugänge, die der zukünftige Werdohler Cheftrainer Fitim Zejnullahu bestens kennt.

Vom Iserlohner A-Kreisligisten SpVgg Nachrodt, bei dem Zejnullahu noch bis zum Saisonende auf dem Trainerstuhl sitzt, wechseln im Sommer die Leistungsträger Fabian Sedlaczek und Christopher Fanieng an den Riesei. Sedlaczek ist mit 16 „Buden“ in der laufenden Serie Top-Torjäger der Sportvereinigung, obwohl er verletzungsbedingt in der Hinrunde lange gefehlt hatte. 

In der Vorsaison kam der technisch versierte Angreifer sogar auf 33 Treffer und war mit dieser Ausbeute zweitbester Torjäger im Iserlohner Kreisoberhaus. Bei den Verantwortlichen der SpVgg Nachrodt stößt Sedlaczeks Wechsel zur FSV bitter auf, weil der Stürmer dem Verein bereits für die kommende Saison zugesagt hatte.

 Christopher Fanieng, der in der Rückrunde vom Staffel-6-Bezirksligisten ASSV Letmathe zurückgekehrt war zur Sportvereinigung, hatte sich hingegen einen Verbleib in Nachrodt offen gelassen. An dem spielfreudigen Allrounder, der über eine hohe Passqualität und Torinstinkt verfügt, hatte die FSV vor gut drei Jahren schon einmal großes Interesse. Nach Jannik Benger, Roman Klukowski (beide VfB Altena) und Torhüter Martin Klima (FC Iserlohn) sind Sedlaczek und Fanieng die Zugänge vier und fünf für die FSV.

Sportlich geht es am Sonntag um 15 Uhr am Riesei gegen den SSV Hagen weiter: Mit mageren sieben Punkten ziert der SSV einsam das Tabellenende der Fußball-Landesliga und muss bei elf Punkten Rückstand auf Relegationsplatz 13 für die Bezirksliga planen. Einen ihrer sieben Pünktchen holten die Volmestädter gegen die FSV Werdohl, die im Hinspiel am Höing erst in der Nachspielzeit durch einen von „Apo“ Sarantidis verwandelten Strafstoß zum 1:1-Endstand diesen Punkt rettete. Dieses Remis, es dient für die Lennetaler vor dem Rückspiel als Warnung.

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