Fußball, Kreisliga B

Dino Minacapilli wird Trainer bei TuRa Eggenscheid

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Mit einem neu formierten Abteilungsvorstand und Dino Minacapilli als Trainer der 1. Mannschaft nimmt Fußball-B-Ligist TuRa Eggenscheid die Saison 2020/21 in Angriff.

Lüdenscheid – Fußball-B-Ligist TuRa Eggenscheid stellt sich an mehreren Schlüsselpositionen neu auf. Dino Minacapilli wird Trainer der 1. Mannschaft, zudem soll die Arbeit im Abteilungsvorstand auf mehreren Schultern verteilt werden.

Dort hatte mit Abteilungsleiter Özgür Kara und Jugendchef David Seifert zuletzt ein Duo das Gros der Arbeit geleistet. „Das wollen wir besser aufteilen“, sagt David Seifert, der künftig neben seiner Funktion im Vorstand des Hauptvereins bei den Fußballern als Jugendleiter fungiert. Hinzu kommen als neuer Abteilungsleiter Volker Fahnenstich, Björn Maier (Sportlicher Leiter), Stefan Balcer (stellvertretender Sportlicher Leiter) sowie Özgür Kara, der kürzer treten möchte und fortan stellvertretender Abteilungsleiter ist. Vorerst werden alle Posten kommissarisch übernommen, ehe ordentliche Wahlen durchgeführt werden können.

Verhaltenskodex für Spieler

„Natürlich wollen wir eine ordentliche Rolle in der Liga spielen. Wichtiger ist aber, dass wir uns als Traditionsverein auf und neben dem Platz respektvoll und gut präsentieren. Dazu zählt unter anderem auch ein Verhaltenskodex für alle Aktiven“, nennt Björn Maier direkt einen wichtigen Ansatzpunkt des neuen Vorstandes, der zudem die Jugendarbeit sukzessive ausbauen möchte. 

Eine weitere wichtige Personalie hat das neue Führungsteam bereits geklärt. Dino Minacapilli wird Trainer der 1. Mannschaft am Dickenberg. Minacapilli, der bis zuletzt für den bisherigen Liga- und Stadtrivalen SV Hellas aktiv war und beim bisher letzten Aufeinandertreffen beider Klub im September 2019 noch zwei Treffer gegen die TuRa erzielte, will sich ganz auf die Arbeit an der Seitenlinie konzentrieren und nicht Spielertrainer agieren. 

Neu-Coach wird kein Spielertrainer

„Das Konzept von TuRa Eggenscheid hat mich voll überzeugt“, sagt der Italiener, „es ist aber auch eine Herausforderung, nur noch als Trainer zu arbeiten.“ Auf konkrete sportliche Ziele möchte sich der Neu-Coach derzeit nicht festlegen, zumal die Personalplanungen noch nicht abgeschlossen sind. Die Liga sei schwer einzuschätzen, so Minacapilli, der im nächsten Schritt sein eigenes Team kennenlernen möchte.

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