Fußball

20 Zusagen für den SV Affeln - auch ein Bezirksligaspieler soll kommen

Tim Allenstein schirmt den Ball vor Marco Lemke (TuS Langenholthausen) ab.
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Auch Tim Allenstein (rechts) bleibt eine weitere Saison beim SV Affeln.

Affeln – Nachdem der Fußball-A-Kreisligist SV Affeln mit dem Wechsel auf der Trainerposition für die Saison 2021/22 überrascht hatte – Cesare De Leo wird im Sommer das Duo Dennis Thomée/Pietro Guerrieri ersetzen – verläuft die Kaderplanung deutlich unspektakulärer, aber nicht weniger zielstrebig. 

Abteilungsleiter Benjamin Nakajew hat bekannt gegeben, dass ihm bereits 20 Zusagen für die kommende Spielzeit vorliegen. Diese stammen von 17 Akteuren aus dem derzeitigen Kader, zwei aufrückenden A-Junioren und einem externen Neuzugang, dessen Name allerdings noch nicht veröffentlicht werden soll. Nur so viel: Es handele sich um einem Defensivspieler, der aktuell noch für einen Bezirksligisten kickt. Offen sind damit nur noch drei Personalien – Torwart Matthias Ernst, Sezer Bilgin und Niklas Linke haben noch nicht definitiv bekundet, auch weiterhin das Affelner Trikot tragen zu wollen.

Zwei A-Junioren wagen Sprung in die „Erste“

Zugesagt haben indes die Torhüter Fabian Jagals, Dominik Appel und Jonas Jatta, sowie die Feldspieler Kevin Mrohs, Jonas Bott, Felix Staffel, Felix Levermann, der langzeitverletzte Mannschaftskapitän Marvin Müller, der in der neuen Saison wieder angreifen will, sofern seine Knieprobleme dann behoben sind, außerdem Niklas Schmoll-Klute, Markus Binder, Tim Allenstein, Tobias Kosakowski, Matthias Cremer-Schulte, Mats Teuber, Lars Kabath, Jan Hildebrandt und Timon Jürgens. Aus der A-Jugend der großen Hönnetal-JSG wagen Leon Schäfer und Nick Müller den Sprung.

Verbesserungsbedarf in der Defensive

„Wir wollen uns aber noch verstärken und befinden uns mit einigen Spielern in Gesprächen“, sagt Nakajew, der hofft, in der Breite des Kaders noch zulegen zu können. Als Abgang steht Mark Stracke (TuS Herscheid) fest, auch der aktuelle Spielertrainer Pietro Guerrieri wird in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. „Wir sehen aber vornehmlich in die Defensive Verbesserungsbedarf“, will Nakajew bei der Suche nach Ergänzungen des Kaders den Fokus auf diesen Mannschaftsteil legen.

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