Echter Kaltstart für das Lüdenscheider Duo

Will mit Hellas in der Restspielzeit noch hoch hinaus: Patrick Klatt (rechts).

KREISGEBIET ▪ Ein Kaltstart war es im wahrsten Sinne für die beiden Lüdenscheider Fußball-Bezirksligisten SV Hellas und Rot-Weiß am Wochenende bei Wiederaufnahme des Punktspielbetriebes.

Die Nattenberg-Kicker von RWL gehören dabei sogar zu den wenigen südwestfälischen Teams, die trotz Schnees und Kälte in den vergangenen Wochen wenigstens einen Test bestreiten konnten (4:0 gegen Neuenrade), aber ausgerechnet in dieser Woche sieht‘s vor dem Duell beim Tabellendritten VSV Wenden (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Auf'm Nocken in Schönau) zappenduster bei den Bergstädtern aus: Verletzungen, Urlaube, Spätschichten und Grippewelle machten nicht nur ein Testspiel gegen den LTV 61 unmöglich, sondern führten mangels Masse gar zur Einstellung des Trainingsbetriebs, um das Punktspiel am Sonntag nicht komplett zu gefährden.

Zwar beklagt auch der Stadtrivale SV Hellas mit Uzelac, Tirekoglu (Trainingsrückstand) und Jouhand („verschollen“) drei Ausfälle, doch Spielertrainer Dino Minacapilli, der künftig wieder verstärkt aufs Spielfeld drängen wird, während Mittrainer Niko Douros die Arbeit an der Seitenlinie übernimmt, aus einem 17-köpfigen Aufgebot schöpfen. An hohen Zielen für die Restspielzeit – den Nummer-Eins-Status in Lüdenscheid und ein Platz unter den ersten fünf Tabellenplätzen – wollen sich die Hellenen am Sonntag (15 Uhr, Sportplatz Dickenberg) von Ligaschlusslicht Siegener SC nicht hindern lassen.

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