Mit neuem Trainerteam geht es beim VfB Altena auf die Asche

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Das neue VfB-Trainerteam mit den Neuzugängen (hinten von links): Christian Weiß, Andreas Ketzenberg, Benjamin Zekovic, Bastian Kräuter, „Jay“ Theivendran sowie (vorne von links) Robin Skerath, Massimo Loreto und Dennis Klejnot.

Altena - Weil das Reineckestadion, in dem in diesem Sommer unter anderem ein neuer Kunstrasen verlegt wird, eine abgesperrte Baustelle ist, müssen die A-Liga-Fußballer des VfB Altena in der Saisonvorbereitung auf die ungeliebte Asche ausweichen.

„Wir werden unsere Einheiten auf dem Aschenplatz am Pragpaul absolvieren und alle Testspiele auswärts bestreiten“, sagt VfB-Sportchef Christian Weiß, der nach dem Rücktritt von Ioannis Mavroudis bei den Burgstädtern nun selbst das Amt des Cheftrainers übernommen hat. Zusammen mit seinen Assistenten „Jay“ Theivendran und Andreas Ketzenberg wird der 29-jährige Sportchef das Team mindestens bis zur Winterpause coachen, möglicherweise auch darüber hinaus.

Am Sonntagmittag baten Weiß, Ketzenberg und Theivendran die junge Altenaer Mannschaft zum Aufgalopp. Nach einem Fitnesstest und anschließendem „Spielchen“, wie es Weiß formulierte, sollte noch gemeinsam gegrillt werden. „Ab Montag wird es dann intensiv“, meinte Christian Weiß, der mit dem VfB im Kreisoberhaus „unter die ersten Fünf“ kommen will und den neuen Kader für schlagkräftig hält.

Zwar haben die Burgstädter mit Roman Klukowski, Jannik Benger (beide FSV Werdohl) und Marco Wendland (SpVgg Nachrodt) gute Kicker verloren, mit Dennis Klejnot (SC Hennen), Bastian Kräuter, Robin Skerath (beide LTV 61), Youngster Massimo Loreto (RW Lüdenscheid A-Jugend) und Benjamin Zekovic (SSV Küntrop) sind aber auch fünf vielversprechende „Neue“ gekommen. „Die Qualität ist da“, betont Christian Weiß.

Nicht mehr zum Kader der „Ersten“ zählen die Akteure Messina, Lückermann, Firat und Schroer, die ab sofort allesamt für die in der Kreisliga C beheimatete Reserve auflaufen werden. Weil ihm das Bild, das die Mannschaft in der verkorksten Rückrunde der vergangenen Saison abgegeben hatte, missfiel, hat Christian Weiß seinem Team „ein paar Regeln“ mit auf den Weg gegeben. Der 29-Jährige erwartet von seinen Schützlingen unter anderem, dass sie sich nach Heimspielen bei den Anhängern anständig verabschieden und sich für die Unterstützung bedanken.

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