Eishockey, DEL

Endlich: Roosters stoßen den Bock um

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Lange nicht gesehen: Die Roosters durften nach zehn Niederlagen wieder einen Sieg bejubeln.

Iserlohn – Nach zehn Spielen ohne Sieg sicherten sich die Iserlohn Roosters im Westderby gegen die Krefeld Pinguine wieder einen Drei-Punkte-Erfolg. Damit verkürzten die Sauerländer den Rückstand auf Rang zehn auf 13 Zähler. Viel wichtiger ist, dass das Bartman-Team den Fans und sich selbst mal wieder ein kleines Geschenk zu machen wusste und die Rote Laterne direkt wieder abgab.

In den ersten 20 Minuten hatten die Sauerländer etwas Außergewöhnliches: Scheibenglück. Dank eines guten Starts, viel harter Arbeit und zweier Powerplays führten die Sauerländer nach 10:20 Minuten 2:0. Bergmann fälschte in Überzahl Nummer eins einen Schuss von Caporusso unhaltbar für Proskuryakov im Krefelder Kasten ab. Evan Trupp, der links neben dem Kasten stehend die Distanz verkürzte und aus fünf Metern die Scheibe mit einem genialen Handgelenkschuss ins lange obere Eck beförderte, erhöhte auf 2:0. 

Allerdings brauchten die Pinguine im Mittelabschnitt lediglich 45 Sekunden, um den Anschluss wieder herzustellen (Berglund). Aber auch von diesem Gegentreffer ließ sich das Bartman-Team an diesem Abend nicht aus der Ruhe bringen, erhöhten durch Turnbull und  Caporusso wieder auf 4:1 (27./32.). Dass Berglund anschließend, erneut völlig allein gelassen, zum 2:4 verkürzte, war aus Roosters-Sicht absolut unnötig. 

Der Schlussabschnitt brachte ab Minute 48 eine kleine Strafzeitenwelle. Matsumoto machte dabei mit dem 5:2 alles klar für die Gastgeber. Ein verdienter Sieg.

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