Eishockey, DEL

Roosters: Ein Pünktchen an der Spree

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Christopher Fischer brachte am Mittwochabend mit den Iserlohn Roosters aus Berlin einen Punkt mit.

Berlin – Erneut zeigten die Iserlohn Roosters eine gute Leistung, belohnten sich bei den Eisbären Berlin aber nur mit einem Punkt. Im Penaltyschießen zogen sie 3:4 (1:1, 2:2, 0:0, 0:0) den Kürzeren. 

Die Roosters erwischten einen guten Start, wären beinahe nach nicht mal 60 Sekunden in Führung gegangen. Camara zog einen Sprint an, sein Schuss strich nur knapp am Pfosten vorbei. Die Partie wurde aber bald ausgeglichener, auch, weil Iserlohns Stürmer ein wenig zu offensiv agierten. Die Folge war die Führung für die Eisbären durch Aubry (12.). Zum Iserlohner Glück schloss MacQueen nur wenige Sekunden später freistehend zu ungenau ab. Somit hatten die Roosters die passende Antwort parat. Verteidiger Dylan Yeo ließ einen Handgelenkschuss ab, traf in die lange Ecke (1:1, 13.). 

Im Mittelabschnitt fielen die Tore Mitte des Abschnittes fast im Minutentakt. Den Auftakt machte Jonas Müller mit einem Flachschuss in die lange Ecke (2:1, 27.). Smotherman glich aus (29.), Florek drehte die Partie zum 2:3 (30.). Wieder eine Minute später gelang DuPont der 3:3-Ausgleich (31.). Verrückt... 

Danach hatte allein Bergmann ein halbes Dutzend großer Chancen, doch es blieb bis zum Ende beim 3:3. Es ging in die Verlängerung, aber auch dort wollte der entscheidende Treffer nicht fallen. Somit musste das Penaltyschießen für einen Sieger sorgen. Dort verwandelte nur MacQueen seinen Penalty und schickte die Roosters mit der nächsten Niederlage im Gepäck zurück ins Sauerland.

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