Eishockey, DEL

Das nächste rheinische Derby für die Iserlohn Roosters

Eishockey DEL Iserlohn Roosters
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Nach dem Sieg gegen die Kölner Haie steht für die Iserlohn Roosters am Montag das nächste rheinische Derby auf dem Programm.

Iserlohn – Acht Spiele, sechs Siege, 17 Punkte, ein Punktequotient von 2,125: Einen besseren Saisonstart hätten die Iserlohn Roosters nicht erwischen können. Am Montag geht es gegen die Düsseldorfer EG.

„Wir haben uns das Quäntchen Glück erarbeitet, das es braucht, um bislang in jedem Spiel eine Chance zu haben. Wir haben aber auch eine überragende Offensive mit einem guten Torhüter gehabt und manche Scheibe ist, vielleicht anders als in der Vergangenheit, auch mal zu uns gefallen“, sagt Manager Christian Hommel.

Dass sich das natürlich ganz schnell wieder ändern kann, dessen ist sich Hommel und sind sich auch die Spieler sehr wohl bewusst. Insbesondere das „Secondary Scoring“ – also Treffer, die nicht die besten Spieler erzielen – fehlen den Roosters in dieser Spielzeit noch hier und da. Zwar haben schon elf Akteure insgesamt getroffen, 26 der 32 sind von den sechs Topspielern und Taro Jentzsch erzielt worden, der zu Saisonbeginn ebenfalls mit den Whitney & Co. gespielt hat. Friedrich, Fleischer, Weidner warten noch aufs erste Tor, Raedeke und Lautenschlager auf den zweiten Treffer. Indes: Das ist Kritik auf hohem Niveau. Wenn man aber sieht, zu was die Sauerländer bislang im Stande waren, dann darf man auf mehr hoffen, diese Spieler müssen den nächsten Schritt machen.

Andy Jenike steht erneut im Tor

Die Chance dazu besteht vielleicht schon am Montagabend, wenn die Roosters um 20.30 Uhr zum nächsten Westderby bei der Düsseldorfer EG antreten müssen. Gegen das Team aus der NRW-Landeshauptstadt kassierten die Blau-Weißen eine ihrer zwei Niederlagen, sahen vor allem im ersten Drittel in eigener Halle alles andere als gut aus. Nach dem so beeindruckenden Erfolg gegen die Eisbären Berlin schien volle Konzentration nicht möglich. „Wir müssen natürlich versuchen, besser ins Match zu starten. Dann haben wir auch in Düsseldorf eine Chance. Wichtig ist aber auch, dass wir mindestens so gut organisiert sind, wie die DEG selbst“, so Teamkapitän Torsten Ankert.

Im Tor wird erneut Andy Jenike stehen. Ob Buschmann wieder in den Kader zurückkehrt, klärt sich kurzfristig. Bei den Düsseldorfern könnten mit Alexander Karachun und Maxi Kammerer zwei wichtige Stützen wegen Schulterproblemen fehlen. Victor Svensson ist definitiv nicht mit dabei. Mathias From und Nicolas Geitner kehren dagegen in den Kader zurück.

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