HSG-Rückraumschütze Falk Baberg muss lange pausieren

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HSG-Rückraumspieler Falk Baberg droht zu Beginn der Spielzeit 15/16 wie in der Vorsaison wieder eine lange Pause.

Lüdenscheid -  Zwei Spiele in drei Tagen, die bedingt durch vier bis fünf Ausfälle aber nur in begrenztem Maß das nunmehr wichtige Einspielen ermöglichen. Insofern steht das Wochenende für den Handball-Landesligisten HSG Lüdenscheid nicht unter optimalen Voraussetzungen.

Die Gegner heißen am Freitagabend Rheinland-Landesligist Germania Oppum (20.30 Uhr, Radevormwald) und am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Adolf-Reichwein-Gesamtschule am Wehberg) der oberbergische Landesligisten HSG Marienheide-Müllenbach.

„Wir wussten vorher, dass einige Spieler in den Urlaub gehen, haben unsere Trainingspläne danach ausgerichtet und die Einheiten zum Vertiefen der Konzeptionen vorgezogen“, klärt Chefcoach Volker Schnippering auf, „da müssen wir jetzt durch.“

Was ihm natürlich überhaupt nicht in den Kram passen kann, ist der längerfristige Ausfall von Rückraumspieler Falk Baberg. Beim Halblinken ergab eine MRT-Untersuchung jetzt einen Sehnenanriss in der Schulter, was im Klartext bedeutet, dass erst nach Urlaubsrückkehr entschieden wird, ob Baberg konservativ behandelt oder operiert wird.

Außerdem fehlen am gesamten Wochenende die Urlauber Füller, Bölling und Winkhaus, zudem heute Abend Kahlstadt und dann ab Sonntag auch „Zweitspielmacher“ Fenner. Zwar stoßen die Urlaubsrückkehrer Kroll, Jaschke und Walter wieder zum Team, aber das wird nicht ganz reichen, um die Ausfälle wettzumachen.

„Wir werden die eine oder andere Anleihe im Reserveteam machen müssen“, sagt Coach Volker Schnippering und sieht besonders seine rechte Seite ziemlich verwaist, wird die Abstellungen aber noch heute mit Bezirksligatrainer Axel Schürfeld abstimmen.

HSG: Bahr, Kapp – Fenner, Walter, Lausen, Elverfeld, Miossec (?), Kahlstadt, Kroll, Kämper, Jaschke, plus Akteure aus der „Zweiten“

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