Roosters verlängern mit Hauptsponsor

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Besiegeln die andauernde Partnerschaft (v.l.n.r.): Roosters-Geschäftsführer Wolfgang Brück, Bank-Chef Hermann Backhaus und Roosters-Stürmer Marco Friedrich.

Iserlohn - Die Märkische Bank mit Hauptsitz in Hagen wird auch in den kommenden drei Jahren zum Hauptsponsoren-Pool der Iserlohn Roosters gehören. „Gute Partnerschaften muss man auf ganz besondere Weise leben“, sagt Hermann Backhaus, Vorstandsvorsitzender der Märkischen Bank.

Dabei wird die Verbindung weit über die obligatorische Kooperation von Sponsor und Gesponsertem hinaus gelebt.

„Natürlich geht es um Sichtbarkeit und einen Multiplikator-Effekt, es geht aber auch darum, einen Sport zu unterstützen, der in der Region auf ganz besondere Art verwurzelt und von den Menschen auf einzigartige Weise geliebt wird“, betont auch Backhaus’ Vorstandskollege Achim Hahn.

Auf das Jahr genau seit zehn Spielzeiten arbeiten die Iserlohn Roosters und die Märkische Bank zusammen, feiern deshalb einen seltenen Geburtstag.

„Die sportlichen Erfolge unserer Mannschaft in den zurückliegenden Jahren basieren auch auf dem Sponsoring-Engagement der Märkischen Bank“, sagt Wolfgang Brück, geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters.

Neuer Gag am Rande der weiteren Zusammenarbeit: Künftig wird es auch eine Kredit-Karte mit Roosters-Motiv zur Auswahl geben. Dabei ist die Bestellung einer Kreditkarte unabhängig davon möglich, ob der Karteninhaber ein Girokonto bei der Märkischen Bank besitzt oder nicht.

Zur Einführung des neuen Service vergibt die Märkische Bank VIP-Karten als Geschenk: Die ersten sechs Roosters-Fans, die die neue Visa-Kreditkarte der Märkischen Bank mit Roosters-Logo bestellen, erhalten je eine VIP-Karte für das Playoff-Heimspiel der Sauerländer am 17. März.

Derweil wurde am Seilersee auch eine Spendenaktion abgeschlossen, die anlässlich des 20. Roosters-Geburtstages schon einmal 5000 Euro für das ambulante Kinderhospiz „Kleine Raupe“ der Johanniter ergeben hatte: Eine weitere Spendensammlung in der Iserlohner Eishalle brachte noch einmal 2500 Euro für die ambulante Einrichtung in Iserlohn.

„Diese Unterstützung ist absolut begeisternd und eine ganz besondere Überraschung für uns alle. Wir durften am Seilersee hautnah erleben, warum es so wichtig ist, für die ‘Kleine Raupe’ seine Freizeit zu opfern – bei so viel Unterstützung“, betont Andreas Wirt, der unermüdlich hilft, die „kleine Raupe“ bekannt zu machen. „Das Geld ist das eine. Es wird uns dabei helfen, einen Raum zur Betreuung von Familien zu schaffen.

Mindestens genauso wichtig ist, dass die Roosters und alle Fans uns geholfen haben, die Ideen der ´Kleinen Raupe‘ bekannter zu machen, um intensiver helfen zu können“, sagt Bettina Wichmann, die Initiatorin des ambulanten Kinderhospizdienstes. - go

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