Fußball, Oberliga

Nur zwölf Tage Pause für die RSV-Kicker

Nur kurz ist die Pause für Sven Wurm (r.) und Co., für die schon Ende Dezember erste Laufeinheiten anstehen.

Meinerzhagen – Noch ein Heimspiel gegen den FC Eintracht Rheine sowie Auswärtspartien in Ennepetal und Rhynern, dann ist das Fußballjahr 2019 für den RSV Meinerzhagen beendet. Die Pause, die die Kicker des Oberliga-Dritten danach erwartet, ist aber nicht einmal zwei ganze Wochen lang.

Weil es bereits am 9. Februar 2020 wieder um Meisterschaftspunkte geht und der RSV einen Fehlstart wie vor Jahresfrist (drei Niederlagen in den ersten vier Spielen nach der Winterpause) vermeiden möchte, bleibt nur wenig Zeit zum Verschnaufen. Am 17. Dezember, zwei Tage nach dem letzten Spiel des Jahres, müssen die Akteure noch beim Leistungsdiagnostiker antreten.

Es folgt eine zwölftägige absolute Ruhephase, ehe am Monatsende die ersten individuellen Laufeinheiten auf dem Plan stehen. Erstmals ins Mannschaftstraining geht es schon am 3. Januar – als Aufgalopp für das erste Testspiel der Wintervorbereitung. Selbiges steigt am Samstag, 4. Januar, „auf Schalke“, wo die in der Regionalliga beheimatete U23 der Gelsenkirchener Gastgeber des RSV sein wird. Doch Schalkes Reserve ist längst nicht der einzige namhafte der bislang schon feststehenden Sparringspartner.

Hochwertige Testspiele

Es folgen Vergleiche mit der Bundesliga-A-Jugend des VfL Bochum (8.1.) sowie den Regionalligisten SC Verl (11.1.), SV Lippstadt (12.1.), Rot-Weiß Oberhausen (15.1.) und Borussia Dortmund II (19.1.). Diese Partien werden allesamt auswärts stattfinden, um den fast unweigerlichen wetterbedingten Spielausfällen im Sauerland vorzubeugen.

Auf Auftritte bei Hallenturnieren werden die Meinerzhagener gänzlich verzichten. Das Turnier des Nachbarn Kiersper SC (27. Dezember) fällt genau in die vom Leistungsdiagnostiker verordnete Pause, Lukas Podolskis „Schauinsland-Reisen-Cup“ in Gummerbach (12. Januar) kollidiert mit den Testspielen unter freiem Himmel.

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