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Weitere Personalentscheidungen bei der FSV Werdohl

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Von: Lars Schäfer

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A-Jugend-Kapitän Tim Minker, hier bei der Übergabe des Kreispokals durch Staffelleiter Helmut Jansen, rückt kommende Saison in den Kader der FSV-Ersten auf. © Jeide, Michael

Für ihren Neustart in der Fußball-Bezirksliga in der Saison 2022/23 unter der Regie von Trainer-Rückkehrer Fitim Zejnullahu hatte die FSV Werdohl mit Torhüter Markus Grete vom Landesligisten TuS Langenholthausen in der vergangenen Woche ihren ersten externen Neuzugang präsentiert, am Donnerstag verkündete der neue FSV-Sportchef Moritz Klamann weitere Personalentscheidungen für die nächste Spielzeit. Aus der eigenen Bezirksliga-A-Jugend hat die FSV in den zurückliegenden Tagen fünf Talente gebunden.

Werdohl - Nach dem freiwilligen Landesliga-Rückzug der Werdohler am 8. Oktober möchte die FSV – wie berichtet – ab Sommer 2022 eine schlagkräftige Mannschaft in der Bezirksliga stellen und wird für den Neustart auch ganz gezielt auf den eigenen Unterbau setzen. Geplant ist nach Angaben von Moritz Klamann, acht Spieler aus der eigenen A-Jugend ab Sommer 2022 in die 1. Mannschaft zu integrieren. „Die ersten fünf A-Jugendlichen haben wir jetzt an uns gebunden“, betont Klamann. Mit Luca Wosinski, Finn Schilling, Tim Minker, Albin Matoshi und Jerome Becker kann Trainer Fitim Zejnullahu also fest für die neue Saison planen.

Spätestens seit dem vergangenen Samstag weiß Zejnullahu auch, was er an diesen A-Jugendlichen hat. Im Kreispokalfinale der ältesten Nachwuchskicker vertrat Zejnullahu nämlich den verhinderten A-Jugend-Coach Carsten Minker und führte zusammen mit Mikail Kocak den FSV-Nachwuchs im Endspiel gegen den Bezirksliga-Konkurrenten und Favoriten Rot-Weiß Lüdenscheid in Böddinghausen zum Pokalsieg. Vier der fünf Akteure, die nun für die neue Saison zugesagt haben, standen im Finale in der Startelf. Mit den anderen drei Kandidaten aus der A-Jugend, die in der neuen Saison zum Aufgebot der „Ersten“ stoßen sollen, folgen weitere Gespräche.

„Es sind sehr interessante Jungs, die jetzt zugesagt haben und die nicht nur den Kader auffüllen sollen. Ich verspreche mir von den Jungs einiges. Sie haben bei Carsten Minker eine gute Schule genossen und haben sich toll entwickelt. Bei diesen Jungs brauche ich jedenfalls nicht bei Adam und Eva anzufangen“, sagt der zukünftige Coach Fitim Zejnullahu.

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