Phoenix Hagen kommt erneut nach Lüdenscheid

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Auf ähnlich spektakuläre Aktionen wie im Vorjahr können sich Basketball-Fans am 26. September freuen, wenn Bundesligist Phoenix Hagen erneut auf Excelsior Brüssel (Belgien) trifft.

Lüdenscheid - Es war ein Highlight für alle heimischen Basketball-Fans im Jahr 2013: Am 25. September gastierte das Bundesliga-Team von Phoenix Hagen als frisch gewonnener Kooperationspartner der Baskets Lüdenscheid in der Sporthalle des Bergstadt-Gymnasiums, absolvierte dort vor 500 Zuschauern ihre Meisterschafts-Generalprobe gegen den belgischen Ersligisten Excelsior Brügge.

Von Marc Kusche

Schon damals formulierte Baskets-Vorsitzender Frank Zacharias das Ziel, dass ein derartiges Vorbereitungsspiel von Phoenix im Rahmen der Kooperation zu einer Dauereinrichtung werden soll. Und die Planungen sind bereits weit gediehen: Am 26. September sollen die „Feuervögel“ aus der Volmestadt erneut ihr letztes Testspiel vor dem Ligaauftakt im BGL bestreiten, erneut soll Brüssel der Kontrahent sein (Beginn 19 oder 19.30 Uhr).

„Ich denke, dass es ein guter Termin ist. Letztes Jahr fand das Spiel an einem Mittwoch statt, diesmal wäre es an einem Freitag“, ist Zacharias durchaus zuversichtlich, dass die Zuschauerresonanz noch größer sein könnte. Dementsprechend hat er am 19. Mai bei der Stadt einen Antrag auf Nutzung des BGL für den 26. September gestellt, bekam Anfang Juni dann die Rückmeldung, dass sich gegenüber dem Vorjahr eine Änderung ergeben würde: Als Fremdnutzer müssten die Baskets für die Kosten des Einsatzes des Hausmeisters an diesem Tag aufkommen.

„Generell habe ich damit überhaupt kein Problem. Ich habe mal einen Zeitraum von 16 bis 23 Uhr, also sieben Stunden veranschlagt. Von der Stadt wollte ich dann wissen, über welche Summe wir zumindest ungefähr reden, denn schließlich müssen wir eine Kalkulation vornehmen. Und da möchte ich meinen Vorstandskollegen zumindest eine Hausnummer präsentieren, was neben den Ausgaben für Schiedsrichter, Essen für beide Mannschaften und Entertainment in der Halle noch auf uns zukommt“, so Zacharias. Eine Antwort ist ihm die Stadt bis dato allerdings schuldig geblieben, was den Baskets-Chef zumindest ein wenig verwundert.

Auf LN-Anfrage äußerte sich aber prompt Frank Kuschmirtz, Betriebsleiter der Zentralen Gebäudewirtschaft, sprach von einer Summe im „kleineren dreistelligen Bereich“.

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