BSC Lüdenscheid II sichert Ligaverbleib

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Maren Vollmert steuerte zwei Punkte zum Sieg der BSC-Zweitvertretung im Stadtduell gegen die BG Bierbaum-Wehberg I bei, der dem BSC vorzeitig zum Klassenerhalt verhalf.

Lüdenscheid - Aufatmen beim BSC Lüdenscheid II auf der einen, Riesensorgen nach der 2:6-Niederlage im Stadtduell dagegen bei der BG Bierbaum-Wehberg I auf der anderen Seite.

Denn die BG ist im Kampf um den Ligaverbleib nach ihrem letzten Saisonspiel auf die Schützenhilfe des Bergstadt-Nachbarn angewiesen, um auch künftig um Bezirksklassenpunkte spielen zu können. Gewinnt der BSC beim Ski-Club Unna II nicht, tauscht die BG, die nur einen Zähler Vorsprung auf die Unnaer aufweist, mit dem Schlusslicht noch die Plätze und muss auf Kreisebene absteigen.

Der BSC dagegen kletterte durch den Sieg auf den vierten Rang, hatte für das Stadtduell mit Dirk Herzog, Philipp Jendrek aus der zurückgezogenen „Ersten“ sowie der nach ihrer Schwangerschaft erstmals wieder in einem Saisonspiel aufschlagenden Maren Vollmert sein Team verstärkt, während der BG Dag Mlody fehlte, für den kein Ersatz aufgetrieben werden konnte. Damit ging das zweite Herrendoppel kampflos an den BSC.

Überlegen präsentierten sich vor allem die Damen der Heimmannschaft: Vollmert/ Annabel Stadler siegten im Doppel gegen Astrid Mlody/ Regina Wiesener mit 21:10, 21:7. Im Dameneinzel ließ Vollmert ihrer Gegnerin Astrid Mlody ebenfalls keine Chance (21:11, 21:4). Auch das Mixed, das Stadler an der Seite von Herzog bestritt, ging mit 21:7, 21:9 gegen Brinkmann/Regina Wiesener klar an den BSC.

Schmidt und Jendrek verlieren das Spitzendoppel

Eine Niederlage mussten dagegen Michael Schmidt und Jendrek im Spitzendoppel hinnehmen: 19:21, 16:21 unterlagen sie Wiesener/vom Brocke. Schmidt erwischte einen schwarzen Tag und verlor im zweiten Herreneinzel gleich nochmal gegen Wiesener (16:21, 19:21). Sowohl das Spitzeneinzel als auch das dritte Einzel waren aber klare Angelegenheiten für die BSC-Spieler: Youngster Philipp Jendrek bezwang Carsten Brinkmann 21:5, 21:16, während sich Routinier Michael Weiß 21:9, 21:12 gegen vom Brocke behauptete. - bw/jig

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