Dicke Bretter vor dem TTC

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Altenas Krzysztof Wloczko hat am vorderen Paarkreuz mit den Porzern Thomas Pellny und Vallot Vainula zwei harte Aufgaben vor der Brust.

Altena – Drei Punkte holte Tischtennis-Regionalligist TTC Altena aus den ersten drei Rückrundenpartien und befindet sich mit 13:11 Zählern als Rangvierter in ruhigem Fahrwasser. Damit das auch so bleibt und die Burgstädter die Serie ganz entspannt zu Ende spielen können, peilen „Herbergsvater“ Teodor Yordanov und die „jungen Wilden“ am Sonntag (14 Uhr, Sauerlandhalle) gegen den punktgleichen TTC RG Porz den ersten Heimsieg im Jahr 2019 an.

Die Aufgabe gegen den Liga-Neuling aus Köln aber hat es erneut in sich und dürfte für die Burgstädter kaum leichter sein als die letzten beiden Spiele (6:9 gegen Neuss, 8:8 in Stadtallendorf). „Es könnte das nächste Vier-Stunden-Match werden“, sagt TTC Altenas Teamsprecher Marc Schöllhammer, der von einem „50:50-Spiel“ spricht und den Gästen aus der Domstadt gehörigen Respekt zollt. „Die haben am vorderen Paarkreuz aus meiner Sicht leichte Vorteile“, meint Schöllhammer und spielt insbesondere auf den Porzer Spitzenspieler Thomas Pellny an. Der steht in der Rückrunde bei einer starken 5:1-Einzelbilanz und befindet sich in einer bemerkenswerten Verfassung. 

„Aber auch deren ‘Zweier’ ist okay“, schätzt der TTC-Teamsprecher den Porzer Vallot Vainula als starken Kontrahenten ein. Zwei dicke Bretter also, die Teodor Yordanov und Krzysztof Wloczko da werden bohren müssen. Das Hinspiel endete nach 2:6-Rückstand der Burgstädter nach großem Fight noch 8:8.

„Wir sind im Hinspiel schlecht gestartet. Wir müssen diesmal in den Doppeln den Grundstein legen und dürfen in der ersten Einzelrunde vorne nicht 0:2 spielen“, meint Schöllhammer, der vor eigenem Publikum freilich auf einen Sieg hofft. Am mittleren Paarkreuz, an dem die Gastgeber mit Nils Maiworm und Lukas Bosbach antreten, sieht der TTC-Teamsprecher weder auf der einen noch auf der anderen Seite Vorteile. „Unten“ hingegen könnten die Burgstädter mit Tobias Slanina und Krzysztof Zielinski vermeintlich leicht die Nase vorne haben.

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