TTC Altena peilt nächsten Sieg an

Nach seinen Rückenproblemen wieder fit und in der Trainingswoche dabei: TTC-Akteur Peter Petrovics.

Altena – Marc Schöllhammer, Teammanager des Tischtennis-Verbandsligisten TTC Altena, strahlt großes Selbstbewusstsein aus: „Wenn es nur zwei, drei Punkte Vorsprung wären, müsste ich noch auf die Euphoriebremse treten. Aber bei fünf Punkten Vorsprung auf den Zweit- und acht Punkten Vorsprung auf den Drittplatzierten, dürfte in Sachen Meisterschaft nichts mehr schief gehen.“

So rechnet man im Lager der Altenaer für das am Samstag (18.30 Uhr, Turnhalle Grundschule Geweke) stattfindende Spiel bei der Reserve des Bundesligisten TTC Hagen mit dem 14. Sieg im 14. Spiel.

„Hagen hat Probleme, das hat sich auch bei der zurückliegenden 1:9-Niederlage in Lüdenscheid gezeigt. Wir wollen die Punkte mitnehmen – und das sollte uns auch gelingen“, äußert Schöllhammer.

Im Hinspiel dieser beiden Mannschaften war zunächst noch erwartet worden, dass der Hagener Bundesligacoach Andreas Fejer-Konnert in der Reserve aufläuft und dieser zusätzliche Qualität verleiht.

Doch dazu kam es nicht, stattdessen reisten die Volmestädter mit einer stark ersatzgeschwächten Truppe an und verloren in Rekordzeit mit 0:9.

Und beim Blick auf die aktuelle personelle Situation scheint in Hagen kaum Besserung in Sicht. Theoretisch könnte Fejer-Konnert spielen, dürfte seine Konzentration aber wohl eher auf die Vorbereitung für das am Sonntag in der Bundesliga stattfindende Kellerduell gegen den TTC matec Frickenhausen lenken (Sonntag, 15 Uhr, Enerviearena, Ischelandpark).

Der TTC kann in Bestbesetzung auflaufen und wird von Beginn an zeigen wollen, wo es lang geht. Schließlich gilt es, trotz der komfortablen Tabellenführung nicht nachzulassen und weiter fokussiert die Punkte einzusammeln. „Wir wollen in dieser Saison verlustpunktfrei bleiben und im besten Falle direkt in die Oberliga vorstoßen“, so Teammanager Schöllhammer. Das Ziel ist also nicht nur die Meisterschaft.

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