TTC-Express ist vor Borussen gewarnt

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Der TTC Altena um Spitzenspieler Ara Karakulak geht am Samstagabend als Favorit in die Partie gegen den Oberliga-Absteiger Borussia Münster.

Altena - Man kennt sich: In der Tischtennis-Regionalliga standen sich der TTC Altena und die DJK Borussia Münster einst mehrfach gegenüber. Am Samstagabend (18.30 Uhr, Zweifachturnhalle des Burggymnasiums) kommt es nun zum Wiedersehen in der NRW-Liga. Die Aufgebote beider Teams haben sich im Gegensatz zu früheren Duellen aber nahezu komplett verändert. Man kennt sich sich also, aber irgendwie dann auch nicht.

„Dieser Gegner ist mit Vorsicht zu genießen, hat schon zwei überraschende Siege eingefahren“, hebt Marc Schöllhammer mahnend den Finger. Diese zwei Siege, die der TTC-Teamsprecher anspricht, gelangen den Borussen aus dem Münsterland im September gegen den GSV Fröndenberg (9:6) und beim TTC Herne-Vöde (9:3). „Fröndenberg und Herne sind zwei Mannschaften, die wir als Titelkonkurrenten sehen“, betont Schöllhammer.

Die Burgstädter sind also gewarnt vor der DJK, die mit 6:4-Zählern als Tabellensechster anreist und gefährliche Leute in ihren Reihen hat. Allen voran Spitzenspieler Max Kruse, der nach fünf absolvierten Spieltagen eine starke 8:2-Bilanz vorweist. Allerdings erwartet Kruse im Lennetal mit Ara Karakulak und Krzysztof Zielinski zwei Zelluloidartisten, die ihm und seinem Paarkreuzpartner Philip Wolters wohl alles abverlangen werden.

Ob der Oberliga-Absteiger aus Münster mit seiner besten Formation beim Tabellenzweiten antritt, bleibt abzuwarten. Klar ist hingegen die personelle Situation bei den Altenaern. Im Vergleich zum 9:0-Erfolg vor Wochenfrist beim ETSV Witten wird es Änderungen am mittleren und unteren Paarkreuz geben, weil Sascha Köstner nicht dabei sein kann. Für ihn rückt Anthony Cortese zurück ins Team. Letztgenannter schlägt an Brett sechs auf, Altmeister Wilfried Lieck rückt an Position fünf vor. Demnach rutscht Michal Wierzchowski in die „Mitte“ und damit an die Seite von Marcin Jarkowski. „Wir sind gut besetzt und wollen die Partie natürlich auch gewinnen“, gibt Marc Schöllhammer die Richtung vor.

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