Reitsport, Voltigieren

Gelungene Meisterschaftspremiere

+
Claudia Döller-Ossenberg-Engels, Kiara Meißner, Alisa Koopmann und Eva Meißner (von links) durften durchaus zufrieden sein mit dem Auftritt in Brakel.

Altena – Es war eine gelungene Meisterschaftspremiere für die Altenaer Voltigiererin Alisa Koopmann. Bei der Westfälischen Juniormeisterschaft in Brakel schaffte sie den Einzug ins Finale. Nach einem etwas verhaltenen Start konnte die 14-Jährige immer weiter aufholen.

Vor allem in der Kür sammelte Alisa Koopmann Punkte. Gemeinsam mit ihrer Vereinskollegin Kiara Meißner hatte sie sich für die Meisterschaft in Ostwestfalen qualifiziert. Die 13- und die 14-Jährige zählten zu den jüngsten Teilnehmern im Starterfeld. An den Start gehen durften die besten 25 Voltigierer aus der Qualifikation. „Allein hier zu sein ist ein riesen Erfolg“, freute sich Trainerin Claudia Döller-Ossenberg-Engels. Los ging es am Freitag mit der Pflicht. Beide Voltigiererinnen aus der Burgstadt zeigten sich sicher und souverän.

Altenaer Duo überzeugt in der Kür

Von Nervosität war nichts zu sehen. Dennoch blieben sie ein wenig hinter den Erwartungen zurück. In der darauf folgenden Kür lief es dann für das Altenaer Duo deutlich besser. Meißner mit ihrer Kür zum Thema Fitness und Koopmann mit ihrer akrobatischen Interpretation der Tribute von Panem begeisterten das Publikum. Insbesondere Koopmann überzeugte mit einer sauberen und fehlerfreien Darbietung und beendete den Kürdurchgang auf Rang sechs. Insgesamt war sie damit Zehnte und schaffte somit den Sprung ins Finale der besten Zwölf. Meißner gelang dies nicht. Sie beendete die Meisterschaft auf Rang 19. „Ein bisschen enttäuscht sind wir, klar. Sie hat eigentlich wirklich gut geturnt. Aber Kiara ist 13. Sie steht ja wirklich noch ganz am Anfang“, betonte Döller-Ossenberg-Engels.

Vorgestellt wurde Meißner von ihrer Mutter Eva auf dem Pferd Royal Flash. Für Teamkollegin Alisa Koopmann ging es am Sonntag erneut in den Zirkel – wieder standen Pflicht und Kür auf dem Programm. „In der Pflicht habe ich es verbockt“, gab Döller-Ossenberg-Engels offen zu. Pferd Flying Dutchmann fand bei der letzten Übung nach einem kleinen Bocksprung nicht den richtigen Galopp. „Daher gab es von drei Richtern für die Übung keine Note“, erklärte die Longenführerin. Am Ende der Pflicht lag Alisa Koopmann somit auf Rang zwölf. In der Kür gab sie dann noch einmal alles, arbeitete sich bis auf Rang acht vor und beendete die Westfälische Juniormeisterschaft auf dem zehnten Platz.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare