Steel Bulls steigern sich nach schwachem Beginn

Heimsieg gegen den Tabellenletzten: Sascha Jacobs (links) von den Sauerland Steel Bulls. Foto: Krüger

Iserlohn - Ein schwaches erstes Drittel verkraftete Inline-Skaterhockey-Zweitligist Sauerland Steel Bulls erfolgreich. Die Lüdenscheider gewannen 8:5 (0:2, 4:1, 4:2) gegen die Langenfeld Devils, können in zwei Wochen selbstbewusst ins Heimspiel gegen die Kassel Wizards gehen.

Von Axel Krüger

Der Tabellenzweite aus Nordhessen hat am Samstagabend für Spannung im Aufstiegsrennen gesorgt, brachte Spitzenreiter Menden Mambas beim 9:3 die erste Saisonniederlage bei. Währenddessen machten die Steel Bulls aber Anstalten, sich aus besagtem Rennen frühzeitig zu verabschieden: Ein blutleerer Auftritt führte dazu, dass Schlusslicht Langenfeld mit einer 2:0-Führung in die erste Drittelpause ging.

Sehenswertes Furda-Tor bringt erste Führung

Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Sauerländer zwar immer noch nicht sattelfest in der Abwehr, aber durchschlagskräftiger im Angriff: Kracht und Zahn stellten den Ausgleich her, Furda vollendete eine traumhafte Kombination zur ersten Führung (28.). Zwar brachte ein Grabisch-Konter den Ausgleich, Spielertrainer Jacobs sorgte jedoch mit dem einzigen Überzahl-Tor der Partie für das 4:3 (37.).

Steel Bulls mit deutlich mehr Stehvermögen

Im Schlussdrittel ließen bei den Devils die Kräfte sichtbar nach. Christoph Hermes glich zwar nochmals zum 4:4 aus (43.). Doch Furdas zweiter Treffer nicht einmal 90 Sekunden später läutete im Zöpidrom in Sümmern den Schlussspurt der „Bullen“ ein, die auf 8:4 davonzogen, ehe den Langenfeldern noch einmal eine kleine Ergebniskorrektur gelang.

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