Highlander stoppen im Derby ihren Negativlauf

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Marvin Gleibler (Mitte) und seine Highlander siegten im rassigen Märkischen Derby mit 8:5 gegen die Iserlohn Samurai.

Iserlohn -  Der Fluch von vier Niederlagen in Folge ist beendet: Ausgerechnet im Derby gegen den Märkischen Nachbarn Samurai Iserlohn sicherten sich die Inlineskaterhockey-Bundesligacracks der Highlander Lüdenscheid mit 8:5 (2:0, 2:2, 4:3) wieder ein Erfolgserlebnis.

Schöne Dreingabe in der Heidehalle: Damit hat die Truppe von Trainer Stephan Mayer auch den direkten Vergleich nach der 7:9-Hinspielniederlage zu ihren Gunsten entschieden.

Am Sonntag hatte noch Feuchtigkeit auf der Spielfläche den Schwung der „Schotten“ gestoppt, als die Partie gegen Spitzenreiter Essen bei einer 10:5-Führung abgebrochen worden war.

Am Freitagabend aber gab’s in der Heidehalle kein Halten mehr, beendeten die wild entschlossenen „Gastgeber“ gegen den Mit-Hausherrn den Negativlauf mit einer Klassepartie im rassigen und temporeichen Derby.

Im ersten Drittel hatten Loecke und Svejda die Highlander mit 2:0 in Front gebracht.

Unmittelbar nach Wiederanpfiff verkürzte Iserlohn und glich dann sogar aus. Doch Heckmann und Stein gelang im Mittelabschnitt wieder die erneute Zwei-Tore-Führung.

Spannend blieb’s im Schlussdrittel bis kurz vor der Sirene. Beim 6:5 – zweimal hatte Bruch getroffen –, waren die „Samurai“ noch ganz dicht dran, setzten schon 70 Sekunden vor Schluss alles auf eine Karte und holten den Torhüter vom Feld. Doch dann schlug Jiri Svejda binnen sechs Sekunden mit zwei Toren zu und machte alles klar.

Am Sonntag geht’s für die Lüdenscheider nach Uedesheim (16 Uhr).

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