SpVgg Nachrodt freut sich nun auf den FC Iserlohn

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Die SpVgg Nachrodt um Torjäger Fabian Sedlaczek stürmte ins das Kreispokal-Viertelfinale.

Nachrodt - Wer hätte das gedacht? Mit einem furiosen 8:1-Kantersieg gegen den allerdings nicht in Bestbesetzung angetretenen Staffel-6-Bezirksligisten VfK Iserlohn stürmte die SpVgg Nachrodt am Donnerstagabend in das Kreispokal-Viertelfinale des Fußballkreises Iserlohn.

Nach der SG Hemer (4:3) war es der zweite Bezirksligist, den der forsche A-Liga-Neuling aus Nachrodt aus dem laufenden Wettbewerb kegelte. Verdienter Lohn für die Grün-Schwarzen ist nun das hoch attraktive Heimspiel in der Runde der letzten Acht gegen den Westfalenligisten FC Iserlohn. Der Branchenprimus im Märkischen Kreis behauptete sich bereits am Mittwoch mit einem 3:0-Erfolg beim Landesligisten SC Hennen.

„Wir haben ein tolles Spiel gemacht und auch in der Höhe völlig verdient gewonnen. Der VfK war mit dem 8:1 sogar noch gut bedient. Jetzt freuen wir uns auf den Leckerbissen FC Iserlohn“, sagte SpVgg-Trainer Uwe Hartmann.

Gegen einen in allen Belangen enttäuschenden VfK, der seine volle Konzentration offenbar auf den Abstiegskampf in der Liga legt, dominierten die Hausherren von Beginn an das Geschehen und stellten den Viertelfinal-Einzug früh aufs Gleis. Nach einem Doppelpack von Fabian Sedlaczek (12./14.) legte Lucas Nau das 3:0 (17.) nach und sorgte somit schon für eine Vorentscheidung. Als Nachrodts kickender Co-Trainer Matthias Langer in Minute 34 auf 4:0 stellte, war der Drops endgültig gelutscht.

„Unsere Tore waren zum Teil sehr schön herausgespielt“, betonte Uwe Hartmann, dessen Elf nach dem Seitenwechsel keineswegs das Tempo drosselte. Mit einem Doppelschlag (60./63.) machte Matthias Langer das halbe Dutzend voll. Für die Treffer sieben und acht zeichneten Lucas Nau (78.) und Fabian Sedlaczek (87.) verantwortlich. Für die Waldstädter besorgte Beyhan Özdemir den Ehrentreffer (81.).

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