Hamburger Stadtderby

St. Pauli gegen HSV: Sechs Gründe wieso das Team von Daniel Thioune Stadtmeister wird

Simon Terodde jubelt nach einem Treffer
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Eine Art Hamburger Lebensversicherung HSV-Torjäger Simon Terodde trifft und trifft.

Das Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV steht an. Hier sind sechs gute Gründe, warum die Rothosen das Duell trotz Krise für sich entscheiden.

Hamburg – Der HSV steckt aktuell in einer kleinen Ergebnis-Krise. Nur eins von fünf Spielen konnten die Hamburger zuletzt für sich entscheiden. Und nun steht auch noch das Stadt-Duell gegen den Rivalen FC St. Pauli an. Es gibt trotz negativer Formkurve aber viele Gründe, die für den HSV als Sieger des Stadtderbys sprechen*. Zum einen konnte das Team von Trainer Daniel Thioune auch in der Hinrunde schon eine Negativserie hinter sich lassen und verlor danach elf Spiele in Folge nicht, zum anderen kehren wichtige Spieler in den Kader des HSV zurück. Nach seiner Gelb-Sperre, die er im Hinblick auf das Derby vielleicht sogar absichtlich provozierte*, kehrt Stephan Ambrosius als Abräumer in die Hamburger Abwehr zurück und auch Rick van Drongelen könnte nach seinem Kreuzbandriss erstmalig wieder in die Startelf* rücken.

Darüber hinaus hat der HSV mit Trainer Thioune einen echten Taktik-Fuchs auf der Bank sitzen, der in so manchem Spiel schon nachzujustieren wussten, um die Leistung in der zweiten Halbzeit beispielsweise noch einmal zu steigern. Außerdem dürfte die individuelle Klasse der Spieler des Hamburger SV, die des FC St. Pauli übersteigen. So haben die Rothosen erfahrene und qualitativ hochwertige Spieler wie Tim Leibold, Sonny Kittel, Sven Ulreich oder Simon Terodde in ihren Reihen. Apropos Terodde, der ist auch ein Grund, der für die Hamburger spricht. Denn er traf in dieser Saison öfter als jeder andere Stürmer der Liga*. Abschließend ist der HSV auch historisch gesehen, öfter der Sieger des Stadtderbys. 19 vom 34 Duellen entschieden die Rothosen für sich. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN MEDIA.

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