Blaszczykowski-Klausel soll weg

Nach Götze-Deal: BVB will Verträge umstellen

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Mario Götze

Dortmund - Als Konsequenz aus dem Wechsel von Mario Götze zu Bayern München aufgrund einer Ausstiegsklausel und fixen Ablösesumme will Borussia Dortmund seine Verträge umstellen.

Weil auch Jakub Blaszczykowski laut polnischen Medien eine Klausel mit einer Ablösesumme von 15 Millionen Euro besitzt, soll der Pole ein neues, bis 2018 datiertes Arbeitspapier erhalten. Bisher hatte er sich bis 2016 an den BVB gebunden.

Nach Informationen der Ruhr Nachrichten ist Marco Reus der letzte BVB-Profi, der für eine feste Summe aus seinem Vertrag herausgekauft werden kann. Der Nationalspieler dürfte Dortmund nach Ende der Saison 2014/15 für angeblich 35 Millionen Euro verlassen.

Es würden nur noch Verträge ohne Ausstiegsklauseln akzeptiert, hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc beim „Media Day“ am Mittwoch verkündet. „Auch auf die Gefahr hin, einen Spieler nicht verpflichten oder halten zu können.“ Der BVB habe inzwischen einen Status erreicht, bei dem er von seinen Spielern erwarten könne, dass sie sich zu einhundert Prozent zum Verein bekennen. „Das machen wir, Hans-Joachim Watzke, Jürgen Klopp und ich, schließlich auch“, so Zorc.

sid

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