Bayern-Sportdirektor im Interview

Sammer: Dortmund hat uns weh getan

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Matthias Sammer sieht seine Zusammenarbeit mit Pep Guardiola (r.) von Vertrauen geprägt.

München - An seinem 46. Geburtstag äußert sich Bayern-Sportchef Matthias Sammer über den Zweikampf mit dem BVB, die Arbeit mit Pep Guardiola, den personellen Engpass im Mittelfeld und sein Familienleben.

Im Interview bei Sport1 spricht Matthias Sammer über:

…den Zweikampf mit Borussia Dortmund in der Bundesliga: „Uns tun die zwei verlorenen Punkte gegen Freiburg weh. Wir haben auch registriert, dass uns Dortmund im nationalen Supercup geschlagen hat. Das tut uns beides weh. Die Dortmunder haben gute Spieler gekauft, wir nehmen sie sehr ernst. Sie präsentieren sich im Moment hervorragend.“

…die personellen Ausfälle im defensiven Mittelfeld: "Es ist ärgerlich. Aber wir haben keine Angst. Wir haben viele Spieler, die diese Position besetzen können."

…die Zusammenarbeit mit Trainer Pep Guardiola: „Ich möchte ihm das Gefühl geben, ihn in seinen Entscheidungen zu stützen. Vertrauen geht nur, wenn man sich aufeinander verlassen kann. Die ganz großen Prüfungen können aber noch kommen.“

… sein Familienleben: „Ohne meine Familie geht es nicht, hier zu arbeiten. Die Familie kommt aufgrund der Intensität des Jobs zu kurz, das passiert. […] Ich bin zu Hause lammfromm, die Kinder können mich um den Finger wickeln. Wenn meine Frau nicht da wäre, wäre es eine Katastrophe.“ […] Ich knurre schon mal dazwischen, wenn es nötig ist. Den Hauptanteil trägt aber schon meine Frau.“

tz

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