Transferplanung

HSV-Transfers: Was machen Boldt und Mutzel mit den Onana-Millionen?

HSV-Sportvorstand Jonas Boldt und Sportdirektor Michael Mutzel vor dem Anpifff auf dem Rasen im Stadion.
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HSV-Sportvorstand Jonas Boldt (links) und Sportdirektor Michael Mutzel nehmen durch den Onana-Transfer viel Geld ein – wozu nutzen sie es?

Sieben Millionen Euro Ablöse sofort, mehr bei einem Weiterverkauf: Der Wechsel von Amadou Onana nach Frankreich macht den HSV reich. Wie wird das Geld genutzt?

Hamburg – Die Details sind bis ins Kleinste ausgehandelt: Amadou Onana wird nicht mehr ins HSV-Trikot schlüpfen, sondern verlässt den Hamburger SV in Richtung OSC Lille*. Die Franzosen bezahlen dem Zweitligisten aus der Hansestadt für den defensiven Mittelfeldspieler eine Ablösesumme in Höhe von sieben Millionen Euro. Weitere Nachschläge werden fällig, wenn der französische Verein den 19-Jährigen in Zukunft an einen anderen Verein weiterverkauft*.

Damit fließt auf das Konto des HSV schon jetzt erstmal eine schöne, dicke Summe, die es HSV-Sportvorstand Jonas Boldt und HSV-Sportdirektor Michael Mutzel leichter machen dürfte, bis zum Ende der Transferfrist am 31. August 2021 noch den einen oder anderen Spieler auf dem Transfermarkt ins Volksparkstadion zu locken.
Was Jonas Boldt und Michael Mutzel mit der Millionensumme aus dem Verkauf von Amadou Onana vorhaben und ob HSV-Transfergerüchte um Topspieler realisiert werden, verrät 24hamburg.de. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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