Hamburger SV braucht Geld für Transfers

HSV-Transfers: Kohle knapp – muss Onana verkauft werden?

VfL Bochum - Hamburger SV
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Spielt Amadou Onana (Mitte) in der neuen Saison noch für den HSV?

Beim HSV ist ein Loch in der Kasse. Auch dank der Corona-Krise. Das Geld für Transfers ist gering. Müssen Leistungsträger wie Amadou Onana abgegeben werden?

Hamburg – Der neue Trainer ist mit Tim Walter gefunden*. Der erste Neuzugang mit Sebastian Schonlau, der vom SC Paderborn 07 zum Hamburger SV wechselt, auch. Mit dem Abräumer Jonas Meffert von Holstein Kiel* will der HSV so schnell wie möglich den nächsten Zugang unter Dach und Fach bringen. Und dann? Große Namen sind bei den Hamburgern bislang nicht in der Pipeline. Auch wenn es jede Menge HSV-Transfergerüchte gibt.

Sie aber haben alle eines gemeinsam. Entweder sind es ablösefreie Spieler. Oder Kicker, die für kleines Geld zu haben sind. Denn große finanzielle Sprünge können sich die Verantwortlichen um Sportvorstand Jonas Boldt und Sportdirektor Michael Mutzel nicht erlauben, wenn es um die Planung des Kaders für die kommende Saison geht.

Dafür müssten erst einmal ein paar Millionen Euro eingenommen werden. Durch den Verkauf von talentierten Leistungsträgern vom Format eines Amadou Onana*, wie 24hamburg.de berichtet. Bringt der Youngster aus dem Mittelfeld dem HSV das nötige Kleingeld? * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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