„Individuelle Klasse“ reicht nicht

Hamburger SV: „Bratwurst-Benno“ und Hobby-Berater „Stani“ belehren HSV-Trainer Daniel Thioune

Der neue Trainer des Hamburger SVs, Daniel Thioune, posiert im Volksparkstadion. Links neben ihm Benno Möhlmann, der den rechten Arm ausstreckt. Rechts daneben Holger Stanislawski, der mit den Armen fuchtelt.
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Daniel Thioune, neuer Trainer des Hamburger SVs, erhält Ratschläge von Benno Möhlmann, ehemals Übungsleiter des HSVs, und Ex-FC Sankt Pauli-Coach Holger Stanislawski. (24hamburg.de-Montage)

Daniel Thioune, neuer Trainer des Hamburger SVs, erhält Tipps von Ex-FC Sankt Pauli-Coach Holger Stanislawski und Benno Möhlmann, früher beim HSV.

Hamburg - Daniel Thioune ist noch nicht lange neuer Trainer beim Hamburger SV. Aber schon kriegt er Belehrungen*. Benno Möhlmann, einst selbst beim HSV*, und Holger Stanislawski, Ex-Coach beim FC Sankt Pauli*, warnten ihn unter anderem vor der Erwartungshaltung in der Hansestadt*.

Der würde am Aufstieg gemessen werden, glauben die beiden. Auch, wenn sie das für ungerecht halten. Die 2. Fußball-Bundesliga sei stärker geworden. Und der Hamburger SV hat viel an Substanz verloren. Im Hintergrund tobt ein Machtkampf*, Sponsoren verlassen den Verein*, der Kader fällt auseinander* und Bakery Jatta wird von einem „Bild“-Reporter gejagt*. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Mit Klaus Gjasula steht der erste Neuzugang* für die kommende Saison fest. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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