Rettungskräfte können nicht mehr helfen

Fußballer kollabiert auf dem Platz und stirbt - Ärzte sind schlecht ausgestattet

Im afrikanischen Gabun ist ein Fußballspieler auf dem Platz kollabiert und wenig später verstorben. Daran ist wohl die nicht vorhandene Ausstattung der Rettungskräfte Schuld. 

Gabun - Im westafrikanischen Land Gabun ist ein Fußballer auf dem Platz kollabiert und auf dem Weg ins Krankenhaus verstorben. Das berichteten lokale Medien am Montag. Herman Tsinga (30), Stürmer des Erstligisten Akanda FC, war in der 23. Minute des Spiels gegen Missile FC zusammengebrochen und verstarb trotz Wiederbelebungsmaßnahmen eines Militärarztes.

Medienberichten zufolge hatte aber keiner der zwei Rettungswagen vor Ort einen Defibrillator oder Sauerstoffmasken dabei. Tsingas Tod war der siebte in den vergangenen zwölf Jahren im gabunischen Fußball.

Beim Fußballspielen mit Freunden in Günzach im Ostallgäu verlor ein Mann sein Bewusstsein. Kurz darauf verstarb er am Spielfeldrand. Das berichtet tz.de*.

In Bolivien ist einSchiedsrichter bei einer Partie zusammengebrochen und später im Krankenhaus verstorben. Zu den Ursachen gibt es noch keine Erkenntnisse.

SID

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / epa Pascal Fayolle

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare